Max Reger
Max Reger
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Max Reger wird 60

29. November 2021

Max Reger, Vorstandsvorsitzender der ForstBW AöR, feiert am 29. November seinen 60. Geburtstag. Der gebürtige Ravensburger absolvierte im Anschluss an das Forststudium an den Universitäten in Freiburg und Wien den forstlichen Vorbereitungsdienst bei der Landesforstverwaltung Baden-Württemberg.

Nach der Großen Forstlichen Staatsprüfung im Mai 1990 übernahm er die stellvertretende Forstamtsleitung beim städtischen Forstamt Baden-Baden. Sieben Jahre später wechselte er als Referent an die Forstdirektion Karlsruhe.

Von Mai 1997 bis März 2000 war Reger Referent in der Zentralstelle des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum. Danach wurde er Referatsleiter im baden-württembergischen Staatsministerium für die Bereiche Ernährung, ländlicher Raum und Umwelt.

Ab September 2007 wurde ihm als Landesforstpräsident die Leitung der Abteilung Waldwirtschaft und Naturschutz im Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum übertragen. Im Juli 2009 wurde er zusätzlich zum Leiter der Geschäftsführung des Landesbetriebs ForstBW bestellt. Seit Januar 2020 leitet er als Vorstandsvorsitzender die neu gegründete ForstBW AöR.

Mit einer ausgeprägten Führungskompetenz, fundierten und breiten fachlichen Kenntnissen sowie einem ganz enormen persönlichen Einsatz stellt sich Reger nun schon seit vielen Jahren mit herausgehobenen Führungsaufgaben in den Dienst „seiner Sache“: der nachhaltigen Waldbewirtschaftung, der Leitung der Forstverwaltung und nunmehr des Unternehmens ForstBW.

Ganz Sportsmann, sind ihm Teamgeist, Fairness und Verlässlichkeit besonders wichtig. Er hat die Fähigkeit, auf Menschen zuzugehen, immer eine persönliche Ebene zu suchen und dabei Menschen völlig ohne Ansehen einer Hierarchie auf Augenhöhe zu begegnen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ForstBW wünschen Max Reger alles Gute, Gesundheit und weiterhin viel Energie, Passion und Freude für alle seine privaten und dienstlichen Aufgaben.

Grußworte von Baden-Württembergs Forstminister Peter Hauk

Minister Peter Hauk MdL, Aufsichtsratsvorsitzender von ForstBW: „Max Reger als passionierten Forstmann zu bezeichnen ist sicher keine Übertreibung. Er hat sich in seiner beruflichen Laufbahn als im besten Wortsinne ‚multifunktional‘ gezeigt und den Wald aus unterschiedlichsten Betrachtungswinkeln und aus sehr unterschiedlicher Flughöhe kennengelernt. Bei seinen vielfältigen Tätigkeiten, sei es als stellvertretender Amtsleiter im Forstamt Baden-Baden, als Referent in der Zentralstelle des Ministeriums für Ländlichen Raum, als Referatsleiter im Staatsministerium oder als Landesforstpräsident mit einer umfassenden Zuständigkeit für eine große Einheitsforstverwaltung und auch jetzt als Vorstandsvorsitzender des neuen Staatsforstbetriebes in Baden-Württemberg ‚ForstBW‘, immer ist es ihm wichtig, den Wald und die Waldwirtschaft im Kontext der gesellschaftlichen Entwicklung zu sehen und der Forstverwaltung ein modernes nach innen wie nach außen glaubwürdiges und sympathisches Gesicht zu verleihen.

Dabei ist für ihn die effiziente Bewirtschaftung des Staatswaldes und damit die ökonomische Säule der Forstwirtschaft nur einer der wesentlichen Aspekte, denn vor allem auch die Erhaltung und Entwicklung des Waldes als wertvoller Naturraum ist eines seiner zentralen Anliegen, das in der ‚Gesamtkonzeption Waldnaturschutz‘ sichtbaren Niederschlag gefunden hat. Aus voller Überzeugung fördert Max Reger aber auch die Waldpädagogik als wichtiges Instrument um Begeisterung für und Wissen über den Wald an junge Menschen weiterzugeben, eine Generation, die häufig durch städtische und naturferne Umgebungen geprägt ist und ein ‚Waldbewusstsein‘ erst erlernen muss. Max Reger ist ein Mensch, der die Vielfalt und Einzigartigkeit des Waldes liebt, der aber auch die Gemeinschaft der Menschen fördert, die sich um diesen Wald kümmern, zum Beispiel auch wenn es um die sportlichen Highlights des Forstsportvereins geht, die er immer gerne auch als engagierter und ambitionierter Teilnehmer unterstützt.

Meine herzlichsten Glückwünsche an Max Reger und weiterhin viel Kreativität und Geschick bei der Bewältigung der vielfältigen beruflichen Herausforderungen.“

Quelle: ForstBW