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Leichter Schnittschutz

Die Schnittschutzhosen machen deutliche Fortschritte beim Thema Ergonomie. Bei vielen Herstellern hat sich Dyneema als Standard-Material für die Schnittschutzeinlagen durchgesetzt. An der Anzahl der Lagen kann im Grunde auch dieses Material nichts ändern. Die meisten Hersteller verarbeiten daher nach wie vor sechs Schnittschutzlagen. Mit Dyneema ist es aber möglich, das Paket der Schnittschutzeinlagen dünner und leichter zu produzieren als mit den herkömmlichen Materialien. Bei gleicher Sicherheit sind Hosen aus diesem Material auch atmungsaktiver. Außerdem bieten sie mehr Bewegungsfreiheit.Als zweiter Hersteller präsentierte die Firma HF Sicherheitskleidung aus Vohburg auf der Interforst eine neue KWF-geprüfte Schnittschutzhose, die unter 1 000 g wiegt. Dabei handelt es sich um die bewährte HF Alpin-Kleidung, die jetzt aber mit dem leichteren Dyneema-Schnittschutz ausgestattet wird. Eine Bundhose der Größe 52 wiegt nur etwa 920 g. „Der Trend bei den Schnittschutzhosen geht erkennbar dahin, leichtere und ergonomischere Modelle zu entwickeln. Das ist die Herausforderung der nächsten Jahre und wir sind dabei, diese Nachfrage der Kunden zu bedienen“, erklärt Bernd Bretthauer, der geschäftsführende Gesellschafter bei HF-Sicherheitskleidung.Des Weiteren stellte HF die Kleidung Alpin Jump in der Farbkombination leuchtgelb/leuchtrot/anthrazit vor, ebenfalls mit dem leichten Schnittschutz ausgestattet und aus einem elastischen Obermaterial, das bei 60 °C waschbar ist.

HF/Red.

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