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Laubschnittholzproduktion steigt seit zehn Jahren

In Deutschland erhöhte sich die Fertigung von Laubschnittholz von Januar bis Ende März 2019 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum deutlich um 14.500 m³ bzw. 5,1 % auf 300.000 m³. Damit ist die Laubschnittholz-Herstellung seit zehn Jahren jedes Jahr angestiegen.

Der Anteil an nichttropischem sägerauem Holz ist von 48,8 % auf 44,2 % gesunken. Bei der Erzeugung von Rauware errechnet sich mit 133.000 m³ im Vorjahresvergleich ein Rückgang um 4,7 %, bei der Produktion von Hobelware war dagegen ein recht kräftiges Plus von 14,5 % auf 167.000 m³ zu verzeichnen.

Im Vergleich des ersten Vierteljahres 2019 mit dem Vorquartal ist die Produktion von Laubschnittholz kräftig um 12,0 % bzw. 32.000 m³ gestiegen. Die Erzeugung von nichttropischer rauer Ware erhöhte sich um 8,0 % bzw. 9.800 m³ und die von nichttropischer Hobelware um 15,4 % bzw. 22.300 m³.

Im Jahr 2018 war die Fertigung von Laubschnittholz im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 6,2 % auf 1,16 Mio. m³ gestiegen. Der Anteil an nichttropischem sägerauem Holz sank mit 546.000 m³ (- 2,3 %) von 51 % im Vorjahr auf 47 %. Die Erzeugung von Hobelware stieg um 15 % bzw. 80.000 m³ auf 611.000 m³.

HMI/Quelle: Statistisches Bundesamt

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