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Produktion von Laubschnittholz in Deutschland

Laut Daten des Statistischen Bundesamtes erhöhte sich die Fertigung von Laubschnittholz bis Ende Juni 2018 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum deutlich um 31.000 m³ bzw. 5,3 % auf 615.000 m³. Der Anteil an nichttropischem sägerauem Holz ist von 51,7 % auf 47,6 % gesunken. Bei der Erzeugung von Rauware errechnet sich mit 293.000 m³ im Vorjahresvergleich ein Rückgang um 3,1 %, bei der Produktion von Hobelware war dagegen ein kräftiges Plus von 14,2 % auf 322.000 m³ zu verzeichnen.

Im Vergleich des zweiten Vierteljahres 2018 mit dem Vorquartal ist die Produktion von Laubschnittholz kräftig um 9,8 % bzw. 29.000 m³ gestiegen. Die Erzeugung von nichttropischer rauer Ware erhöhte sich um 10,4 % bzw. 14.500 m³ und die von nichttropischer Hobelware um 9,3 % bzw. 14.400 m³.

Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal war insgesamt ein Plus von 5,1 % bzw. 15.700 m³ zu beobachten. Für nichttropische raue Ware errechnet sich ein Minus von 0,7 % bzw. 1.000 m³ und für Hobelware ein Anstieg um 11,0 % bzw. 16.700 m³.

HMI/Quelle: Statistisches Bundesamt

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