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Landesforsten Rheinland-Pfalz optiert zur Regelbesteuerung

Der Landesbetrieb Landesforsten Rheinland-Pfalz verzichtet ab Januar 2017 auf die Durchschnittssatz- oder Pauschalbesteuerung (gem. § 24 UStG) und optiert zur umsatzsteuerlichen Regelbesteuerung.

Mit Landesforsten optieren sämtliche andere land- und forstwirtschaftlichen Betriebe des Landes Rheinland-Pfalz. Dazu zählen u.a. die landwirtschaftlichen Versuchsbetriebe, die Staatsweingüter und der Nationalpark.
Einem dem Vorhaben vorausgehenden Gutachten folgend, wird alleine für Landesforsten ein erheblicher finanzieller Vorteil erwartet. Dies ist eine Konsequenz daraus, dass vor allem bei der Bewirtschaftung des Staatswaldes immer mehr Aufgaben der biologischen und technischen Produktion von Dienstleistern statt Regierarbeitskräften übernommen werden. So bietet sich an immer mehr Stellen die Möglichkeit, Vorsteuer geltend zu machen.
Um die Vorsteuer ausweisen zu können, ist es zwingend notwendig, dass an die Landesbetriebe gerichtete Rechnungen den umsatzsteuerlichen Rechnungsvorschriften genügen (§ 14 Abs. 4 UStG & § 33 UStDV i.V.m § 14a UStG). Sämtliche Geschäftspartner der landeseigenen land- und forstwirtschaftlichen Betriebe werden an dieser Stelle um besondere Sorgfalt angehalten.
Landesforsten Rheinland-Pfalz

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