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Ziel der Kooperationsvereinbarung ist es, in den nächsten zwei Jahren die digitale Kommunikation im Wirtschaftscluster Forst und Holz zu harmonisieren.

Kooperationsvereinbarung FOREST 4.0 unterzeichnet

Im Rahmen der Österreichischen Holzgespräche 2018 unterzeichneten am 14. November in Graz (Steiermark) die Vorsitzenden der deutschen Plattform „Forst & Holz“ Georg Schirmbeck und der österreichischen Plattform „Forst Holz Papier“ Rudolf Rosenstatter die Kooperationsvereinbarung Forest 4.0.

„Lasst uns mit der Entwicklung eines gemeinsamen elektronischen Datenstandards sprichwörtlich künftig mit einer Stimme sprechen – grenzenlos, digital, prozessorientiert“, betonte Schirmbeck, der als Präsident des deutschen Forstwirtschaftsrates die Stimme der deutschen Forstwirtschaft repräsentiert.

„Reichen wir einander die Hand und lassen Sie uns die gewaltigen Zukunftsherausforderungen im Bereich der Forst- und Holzwirtschaft zur Daseinsvorsorge aller gemeinsam lösen!“, sagte Rudolf Rosenstatter nach Unterzeichnung der Vereinbarung.

Ziel der Kooperationsvereinbarung

Mit der Kooperationsvereinbarung sollen grenzüberschreitende, digitale Kommunikations- und Automatisationstechnologien im Wirtschaftscluster Forst und Holz entwickelt werden. Man möchte nationale und internationale Kommunikations- und Kompatibilitätsprobleme beim Verarbeiten der elektronischen Daten auflösen. Im Zeitalter der Megatrends Globalisierung und Digitalisierung wollen die Partner gemeinsam die Voraussetzungen dafür schaffen, die Versorgung und den Absatz des ökologisch und ökonomisch essentiellen Rohstoffes Holz zu sichern. Die damit verbundenen Produktions- und Logistikprozesse sollen rationalisiert und effizienter werden, um dadurch den Beitrag des europäischen Wirtschaftsclusters Forst und Holz für den Klimaschutz zu befördern und zu verstärken.

Red./Quelle: Plattform Forst und Holz

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