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Konsens zur Rahmenvereinbarung über den Rohholzhandel in Deutschland

Bei einem Gespräch in Kassel bekräftigten Vertreter der Spitzenverbände Deutscher Holzwirtschaftsrat (DHWR), Bundesverband Säge- und Holzindustrie Deutschland (BSHD), Verband der Deutschen Säge- und Holzindustrie (VDS) und Deutscher Forstwirtschaftsrat (DFWR), der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) ihren Willen, die Rahmenvereinbarung über den Rohholzhandel in Deutschland (RVR) zeitnah abzuschließen.
 
Wie der Sprecher der Plattform Forst und Holz, Ministerialdirigent Carsten Wilke, bekanntgab, wurden hierzu konkrete Beschlüsse gefasst:

1. Schriftliche Vereinbarung zwischen DFWR und DHWR über Qualitätssortierung für die Holzarten Eiche und Buche und deren Anwendung für die Holzeinschlagssaison Herbst/Winter 2012/2013.

2. Auftrag an einen Expertenkreis von Vertretern beider Branchen die bisher im Konsens bearbeiteten Ergebnisse in einem allgemeinen Teil der RVR in Form eines Basisdokuments zusammenzufassen.

3. Auftrag an einen Expertenkreis von Vertretern beider Branchen zur Bearbeitung der Themen Nadelholzqualitätskriterien und Werksvermessung sowie ihre Integration in die RVR.
 
Das Spitzengespräch lief nach Ansicht aller Teilnehmer in einer guten und konstruktiven Atmosphäre und machte deutlich, dass sich die Partnerschaft im Cluster bewährt hat. Teilnehmer am Gespräch in Kassel waren von der Holzseite DHWR-Präsident Hubertus Flötotto, Steffen Rathke, Dr. Klaus Böltz, Oliver Mühmel, Jörn Kimmich und von der Forstseite DFWR- und AGDW-Vizepräsident Norbert Leben und Carsten Wilke.

DFWR

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