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kmb verkauft Forsttechnik-Sparte

kmb verkauft Forsttechnik-Sparte

Die kmb Unternehmensgruppe mit Sitz in Vorchdorf (Österreich) hat ihre Forsttechnik-Sparte zum 1. Juli an die Pohn GmbH im nahe gelegenen Bad Wimsbach verkauft. Die Produktion der traditionsreichen kmb Forstgeräte wird vom neuen Eigentümer weitergeführt. Die 1987 von Hermann Kempinger gegründete kmb Metalltechnik GmbH hat die Forst­gerätesparte 1995 von der insolventen Firma Königswieser übernommen und als eigenes Standbein erhalten. Die Forstseilwinden, Rückezangen und fahrbaren Getriebeseilwinden gingen an Hobby-Forstwirte bis hin zu Profianwendern in ganz Europa.
Das Unternehmen kmb hat sich zum klassischen Lohnfertiger für die Auto­mobilzulieferer entwickelt und hat sich im Jahr 2008 auf die Entwicklung und den Vertrieb von Fahrzeugteilen in Originalteile-Qualität für den Großhandel spezialisiert. „Im Zuge dieser Umstrukturierung waren die Forstgeräte nicht mehr mit unserer Strategie vereinbar“, begründet Kempinger den Verkauf.

Ralf Pohn, der Geschäftsführer der Pohn GmbH, kündigt an, dass die Marke kmb und die damit verbundene Qualität und fachlich kompetente Beratung erhalten bleiben. Alle fünf im Geschäftsfeld Forsttechnik tätigen Mitarbeiter werden vom neuen Eigentümer übernommen. Die Firma Pohn ist ein Lohnbetrieb für Metallarbeiten aller Art. Sie belieferte kmb seit zehn Jahren mit Komponenten und hat auch Reparaturen erledigt.

kmb/Red.

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