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Kleine Pflanzaktion mit Signalwirkung

Kleine Pflanzaktion mit Signalwirkung

Am 11. November pflanzten Vertreter der forstlichen Bundesverbände in Berlin neue Bäume. Im alten botanischen Garten am Haus der Land- und Ernährungswirtschaft (HdLE) in der Claire-Waldoff-Straße, in dem der Deutsche Forstwirtschaftsrat (DFWR) und die AGDW – Die Waldeigentümer neben dem Deutschen Bauernverband ihrer Verbandsvertretung haben, mussten zuvor zwei umsturzgefährdete Bäume entfernt werden. Diese wurden nun durch die „Förster und Waldeigentümer im Hause“ gemeinsam mit dem Bauernverband ersetzt.
Wenn Land- und Forstwirtschaft zusammenarbeiten
„Das Pflanzen von jungen Bäumen für die Nachwelt steht symbolisch für das Wirken der über zwei Millionen Waldbesitzer in Deutschland“, so Petra Sorgenfrei stellvertretend für die Geschäftsführung der AGDW – Die Waldeigentümer.
Dr. Markus Ziegeler, Geschäftsführer des DFWR, ergänzte: „Natur ist immer ein wenig ein dynamischer Prozess. Diesen Prozess so zu gestalten, dass er einen möglichst hohen Nutzen für heutige und künftige Generationen entfalten kann, entspricht der 300-jährigen Tradition nachhaltiger Forstwirtschaft in Deutschland.“
Über den Zugang einer jungen Maulbeere und eines jungen Spitzahorns freute sich auch Udo Hemmerling als stellvertretender Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes und damit Vertreter des Hausherrn im HdLE. „Wenn Land- und Forstwirtschaft zusammenarbeiten und gemeinsam gestalten, dann hat so eine kleine Pflanzaktion mitten in Berlin auch Signalwirkung für den ländlichen Raum in ganz Deutschland!“
DFWR

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