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Klausners Antrag auf einstweilige Verfügung zurückgewiesen

Vor dem Landgericht Münster wurde am 3. Mai über den Antrag der Firma Klausner  auf einstweilige Verfügung verhandelt, mit der Klausner Holzlieferungen des Landesbetriebes Wald und Holz NRW an andere Säger untersagen wollte. Hintergrund ist der Streit um die Holzlieferverträge aus dem Jahr 2007.
Im Ergebnis der Verhandlung einigten sich die Parteien darauf, dass in den kommenden sechs Monaten 195000 Fm Fichtenstammholz aus dem Landeswald für Klausner bereitgestellt werden (auf dem Stock). Ungeachtet dessen kann der Landesbetrieb Wald und Holz NRW uneingeschränkt Holz an andere Säger liefern.
Das Hauptverfahren zu den Lieferverträgen und Schadenersatzforderungen des österreichischen Großkonzerns Klausner wird im kommenden Jahr erwartet.

 

fp

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