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Kesla News

Viele News bei Kesla im Sommer 2020

Vom finnischen Forstgeräte-Hersteller Kesla gab es in jüngster Zeit gleich mehrere Neuerungen zu vermelden:

Erfolgreiches Qualitätsmangement erfordert große Anstrengungen in allen möglichen Bereichen der Maschinenfertigung. Das gilt für die Entwicklung, die Eigenfertigung, genauso wie für Zulieferteile. Um alle Bereiche professionell abzudecken investiert Kesla aktuell am Stammsitz in Joensuu in ein Testzentrum. Im Investitionsvolumen von rund 1 Mio. € ist auch eine Hydraulikeinheit enthalten, mit der auch Hydraulik-Komponenten geprüft werden können.

Seit Mai ist für alle verfügbaren Kesla-Forstanhänger eine EU-Typgenehmigung gemäß Verordnung 167/2013 möglich. Dafür muss der Anhänger mit Zweikreisbremsen an allen vier Rädern ausgestattet sein, sowie mit vorschriftsmäßiger Beleuchtung und Reflektoren, die den Anforderungen entsprechen und Reifen einer bestimmten Größe. Die Zulassung gilt in EU-Ländern und EU-Nachbarländern, in denen die Verordnung ebenfalls angewendet wird. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit eines Anhängers mit Typgenehmigung beträgt 30 km/h.

Sämtliche Kesla-Harvesterköpfe bekommen zukünftig die neue Sägeeinheit HD 30. Neben dem großen Ölmotor Parker F12-30 und dem Sägenvorschub per Hydraulikzylinder ist vor allem der serienmäßige automatische Kettenspanner zu erwähnen. Der bringt die Kette vor dem eigentlichen Schneidvorgang auf die richtige Spannung und verriegelt dann. Dadurch werden sowohl die Spannvorrichtung als auch der Umlenkstern weniger belastet. Bei Ausfall der Technik kann aber weiterhin manuell gespannt werden. Nicht verändert wird dagegen das Drehgelenk: Der Kesla-Sägegelenkwirbel hat sich als äußerst langlebig erwiesen: Die präzisionsgefertigten, gehärteten Oberflächen werden kontinuierlich mit Kettenöl geschmiert. Es gibt keine verschleißanfälligen Lager. Kesla

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