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Miniharvester

Kein Spielzeug

Bei der Elmia Wood findet man fast alles, was einen Motor hat und Arbeit im Wald verrichten soll. Bei manchen Maschinen fragt sich der Mitteleuropäer allerdings, ob die gezeigte Technik auch dem Realitätstest standhält. Ganz besonders gilt das für die Miniharvester und Miniforwarder. Doch alleine aus der Zahl der Anbieter lässt sich schließen, dass diese Maschinenkategorie ganz und gar nicht als Spielzeug verstanden werden will.

Forst & Technik hat sich beim Rundgang durch das weitläufige Gelände diese Maschinenklasse genauer angeschaut. Grundsätzliches sei zu Beginn festgehalten. Die Hersteller stammen bis auf eine Ausnahme aus Skandinavien und sind von der Belegschaftsgröße eher überschaubar. Bemerkenswert ist in dieser Hinsicht die Firma Usewood, die mit gerade mal drei Mann ihre Maschinen baut. Laut eigenen Angaben haben sie seit 2001 bereits über 70 Geräte an den Mann gebracht. Praktisch alle Hersteller verwenden für Harvester und Forwarder den gleichen Triebkopf, für die Anzahl der Räder auf diesem Maschinenteil gibt es keine Präferenz: Zwei oder vier, das hält sich ziemlich die Waage. Der Hinterwagen verfügt dagegen immer über vier Räder. Raupenmaschinen sind eine weitere Gruppe. Bei vielen Kleinforwardern kann der Kunde den Greifer gegen ein kleines Harvesteraggregat tauschen. Der Umbau beinhaltet meist auch einen Ballast, der dem Hinterwagen mehr Stabilität beim Schneiden der Bäumchen verleihen soll. Alle Hersteller preisen ihre Produkte als überragend geländegängig an und haben das auf der Elmia Wood teilweise auch vorgeführt.

Als Zielgruppe nennen die Firmenvertreter meist Waldbesitzer. Die wollen die Arbeit im eigenen Wald wieder selber in die Hand nehmen. Die Motorsäge gilt in der jungen Generation als altmodisch. Viel cooler scheint es, auf dem eigenen Harvester zu sitzen und richtig profimäßig zu schneiden. Das ist zwar teurer, aber deutlich weniger anstrengend als mit der Kettensäge. Die einfache Technik ist beherrschbar, die Stundenkosten zwischen 50 und 100 € machen auch schwächste Bestände noch interessant. Fremde Unternehmer mit ihren Großmaschinen will man in dieser Bestandesphase nicht in den eigenen Wald lassen. Außerdem gibt einem der Nachbar Arbeit und viele Hersteller bieten eine Palette unterschiedlicher Anbaugeräte an. Zur Not kann man sogar einen Grabenlöffel für den Einsatz mit dem Miniforwarder adaptieren. Es gibt also viele Gründe, warum die Maschinen gefragt sind.

Alstor, Kinetic

Die gewerblichen Nutzer hat Alstor mit dem Forwarder 840 Pro im Visier. Den Dreizylinder mit 26 PS haben die Schweden erstmals mit einem 2-Gang-Hydrostat von Hansa gekoppelt anstatt der bisher verwendeten Variatoren. Es gibt getrennte Differentialsperren für vorne und hinten. Die Räder werden mit im Ölbad laufenden Ketten angetrieben. Stolz ist der Hersteller, dass alles in Feinkornstahl ausgeführt ist. Da wiegt die 1,53 m schmale Maschine dann 2,3 t (mit 5-m-Kran), kann aber 3 t laden. Der Hinterwagen des Forwarders ähnelt mit seiner achteckigen Konstruktion der Bauweise der Farma-Anhänger. Für die 10-Zoll-Räder gibt es als Traktionshilfen Ketten und sogar breite (Kunststoff-)Bänder. Damit dürften auch Nassflächen gut zu befahren sein, wenn die Gasse nicht so oft befahren wird wie auf dem Messestand, wo der kleine Forwarder eine ziemliche Sauerei anrichtete – ganz so wie die großen Brüder von Rottne, John Deere oder EcoLog bei ihren Vorführungen. Auf Wunsch kann der 840 Pro ein Ernteaggregat erhalten. Dann liegt ein Ballastgewicht auf dem Hinterwagen, um die Stabilität zu erhöhen. Die Kabine ist groß genug für einen mechanischen Drehsitz. Das „Pro“ in der Bezeichnung deutet auch auf ein umfangreiches Ausstattungspaket hin, das die Maschine für 73 000 € noch interessanter machen soll.

In Estland entstehen nicht nur Dreipunktseilwinden und Rückeanhänger. Country Oü stellte den Kinetic T8 Mini-Forwarder auf die Messe. Den treibt ein 26-PS-Diesel von Yanmar an, der die Kraft über ein manuelles Vierganggetriebe an die 12-Zoll-Räder mit 400 mm Breite weiterleitet. Ohne Kran wiegt das Gerät knapp 1 900 kg und kann dabei 3 t laden. Das Ladebett ist 3 m lang, die Maschine 2,6 m hoch. Eigentümlich ist, dass der Fahrer von beiden Seiten über große Türen einsteigen kann und große Glasflächen sehr gute Übersicht bieten. Der Hersteller nennt als Preis (mit Kabine) 49 000 €. Der Kran punktet mit 370°-Drehwinkel, er reicht mit seinem Teleskop 4,70 m weit raus. Sollte die Waldarbeit die Maschine nicht auslasten, gibt es auch eine Kipperbrücke. In Deutschland ist die Maschine bei Forsttechnik Rohse erhältlich.

Jarcrac, Kranman

Ganz bewusst setzt der finnische Hersteller Jarcrac bei seinem Kleinforwarder auf Einfachheit und meint, solche Technik sei einfach zu warten, „da sie keine unnötig komplizierten elektronischen Bauteile enthält“. Man ist stolz darauf, eine ähnliche leistungsfähige Maschine wie Terri zum Preis von rund 110 000 € und damit wesentlich billiger anbieten zu können. Dabei brauchen sich die technischen Details nicht verstecken: Perkins-Turbodiesel mit 67 PS, hydrostatischer Antrieb mit zwei 18-cm³-Pumpen und zwei Motoren mit je 400 cm³ Inhalt, separate Kreisläufe für jedes Kettenlaufwerk, Gummibänder mit Stahlstegen. Die Laufwerke sind so gestaltet, dass Leit- und Antriebsrad höher gelegt sind und damit leichter über Stöcke steigen. Zudem meint Händler Markus Holm, dass beim Einsinken auf nassem Geläuf diese Konstruktion besseren Schub gibt, weil die Laufwerke immer die Tendenz haben, aufzusteigen und sich nicht festfressen. Bei einer Bodenfreiheit von 56 cm ist die Maschine 2,80 m hoch, 1,94 m breit und wiegt 4 t. Eine Traktionswinde, Zusatzheizung oder Klimaanlage sind optional erhältlich. Jarcrac baut nach eigenen Angaben rund zehn Maschinen pro Jahr und hat mit Wellink eine Vertretung für Deutschland im niederländischen Groenlo. Wie es sich gehört, gibt es diese Maschine auch als Kombigerät und damit als Harvester. Der kostet dann rund 150 000 €.

In der Klasse über 20 PS spielt auch der Bison 10000 von Kranman mit. Der Kubota-Dreizylinder bringt 24 Pferde an die Pumpe, die Maschine brüstet sich mit hydrostatischem Sechsradantrieb und zwei Fahrbereichen. Allerdings verwendet Kranman für den Antrieb der Räder am Hinterwagen Kronenräder und keine vollwertigen Antriebe über Ölmotoren in den Naben oder im Bogie. Im Gegensatz zu den wirklichen Kleinmaschinen hat der Bison vorne Räder mit 22,5 Zoll, hinten mit 15,3 Zoll Durchmesser. Kennzeichen des Kranes ist die weit nach vorne verlegte Spitze des Wipparmes. Der Einfachteleskop reicht 5,3 m weit raus, mit dem Tapio 160 können Bäume bis 22 cm Durchmesser zu Fall gebracht werden. Auf der Elmia stand die zweite jemals gebaute Maschine des Bison, die als Kombigerät rund 73 000 € kosten soll. Der Umbau vom Harvester zum Rückezug soll von einem Mann in rund einer Stunde erledigt sein. Da stehen größere Umbauten an, wie der Wechsel der Hydraulikleitungen, Entfernen des Ballastes und Anbau des Forwarderhecks (mit neun Schrauben am Kurzrahmen befestigt). Gut gelöst ist das Umsetzen der Maschine. Der Kunde kann einen Anhänger ordern, in den der Vorderwagen eingefahren wird. Die Hinterräder laufen dann antriebslos auf der Straße. So reicht ein SUV oder ein Pickup für den Weg zum nächsten Auftrag.

Malwa, Novotny

Auf Expansion setzte Malwa. Gleich beim Eingang platzierte Firmengründer Magnus Wallin seinen Harvester Malwa 560 H mit Folierung im EU-Flaggendesign auf einem Podest nach dem Motto: Schaut her, kommt auf unseren Stand. Malwa begann 2009 als Einmannbetrieb und fertigt heute mit 17 Leuten drei Maschinen pro Monat. Zielgruppe des Herstellers sind vor allem Kommunalwälder, wo sich der Einsatz von Unternehmern nicht lohne und eine kleine, leicht erlernbare Maschine gefragt sei.

Der Antrieb kommt von Caterpillar. Der Motor leistet 75 PS und entspricht Tier 4 final, also der neuesten Norm. Wallin wollte eine zwar einfache Maschine bauen, setzte sich aber zum Ziel, dass sich der Fahrer darin wohl fühlen sollte. Daher ist die Kabine auch ziemlich breit geworden. Mit 1,95 m bleiben die Geräte aber dennoch schmal. Der Antrieb ist hydrostatisch und kommt von Bosch Rexroth. Der Hersteller setzt auf breite Reifen mit 600/50-22.5 vorne und 500/50-17 hinten. Sie können mit Wasser befüllt werden. Dann erhöht sich zwar das Eigengewicht von rund 5,4 t auf 6,7 t, aber auch die Stabilität beim Schneiden ist besser. Natürlich hat der Harvester 560 H eine automatische Verdrehsperre bei der Kranarbeit. Malwa verwendet einen Mowi-Parallelkran mit 6,2 m Reichweite und gibt als Aggregat das Logmax 928 vor, weil beide mit der Grundmaschine getestet und aufeinander abgestimmt sind. Das Aggregat schafft 42 cm Fälldurchmesser. Der Harvester hat Bogielift und viele Kisten, in denen Zusatztank, Urea-Tank, Schwerter oder Werkzeuge verstaubar sind. Beim Forwarder 560 F (gleicher Triebkopf, anderer Hinterwagen) schlägt der Hersteller den Cranab FC45 mit 6,1 m Reichweite vor. Bei großem Holzanfall kann der Anwender auch einen zusätzlichenHänger zum Forwarder ordern. Der bleibt allerdings antriebs- und steuerlos, funktioniert also nur im Zugbetrieb. Wem diese Maschinen schon zu speziell sind, für den bietet Malwa den Typ 560 C an. Die Kombimaschine hat Hinterwagen und Kran des Forwarders und braucht mehrere Ballastgewichte für die Erntearbeit. Laut Magnus Wallin ist das Kombigerät die bisher meist gebaute Maschine. Malwa sucht einen Händler in Deutschland. Eine der Maschinen, ein 560 H, läuft bereits in Oberbayern, wie zu erfahren war. Als Preise ruft Malwa für den Harvester 230 000 €, für den Forwarder 160 000 € auf.

Hart an der Grenze zu den Großmaschinen befindet sich Novotny. Auf der Elmia war der Prototyp des Rückezuges LVS 720 zu sehen, der Ende 2017 oder Anfang 2018 auf den Markt kommen soll. Der Forwarder ist 2,2 m breit, der Cummins-Motor leistet rund 130 PS. Das reichte vor 20 Jahren noch locker für die Mittelklasse der Forwarder. Der hydraulische Teil wurde komplett überarbeitet und kommt nun von Sauer Danfoss. Drei Pumpen versorgen Vorderwagen, Hinterwagen (2 × 69 cm³) und Kran (90 cm³) mit Öl. Die Kabine ist drehbar. Als Kräne empfiehlt der tschechische Hersteller die Cranab-Modelle FC 53, die 6,5 m und 8,5 m weit reichen. In dieser Größe ist das Ladeverhältnis bereits gedreht: Der LVS 720 trägt bei 8,5 t Eigengewicht 7,5 t Zuladung. Der Preis für die Maschine ist noch nicht kalkuliert, hieß es auf Anfrage.

STF, Terri, Usewood

Über den Swiss Tracked Forwarder hat Forst & Technik schon im vergangenen Heft berichtet. Die Terri-Weiterentwicklung stieß in Schweden auf großes Interesse. Der Hersteller berichtet, dass die Maschine zwei Monate im Testbetrieb ohne erkennbare Schwächen gearbeitet hätte. Das stimmt nach vier Jahren Entwicklungsarbeit positiv, wie die Schweizer meinten. Man sei zuversichtlich, eine Alternative für die Rückung auf Problemflächen und für schwache Bestände anbieten zu können.

Die Grenze zu „normalen“ Maschinen sieht man beim schwedischen Hersteller Alfing i Älmhult AB schon ganz nah. Das gilt besonders für die Premiere des Terri 34c als Achtradmaschine. Die gab es bislang nur mit Raupen. Kunden wollten aber Räder unter dem Gerät, um vor allem auf felsigem Gelände voranzukommen. Terri hat da Nägel mit Köpfen gemacht und am Triebkopf den Bogie um 20 cm nach vorne versetzt. Das soll bessere Gewichtsverteilung bringen. Der Antrieb erfolgt hier über acht Ölmotoren von Black Bruin, die ihre Energie vom Cat-Motor mit 75 PS erhalten. Die Bodenfreiheit mit den 550/70-17er Reifen beträgt beachtliche 70 cm, die Höhe der Maschine wuchs auf 3,1 m. Da braucht es bereits einen Bautieflader, um den 5,6 t schweren Forwarder überstellen zu können. Terri bietet fünf Kräne von Mowi und Cranab ab Werk an, die bis 7,5 m weit reichen– sportlich für eine Maschine mit einer Breite von gerade mal 2,05 m. Als Ladekapazität gibt Terri 5,5 t an. Den Forwarder kann man auch zum Harvester umrüsten, Tapio oder Keto sind wie überall die Aggregate der Wahl. Die Ernsthaftigkeit des Terri wird durch zahlreiche Zusatzausstattungen unterstrichen, die von der Motorsägenbox bis zur Motorvorwärmung reichen. Bänder sind ebenfalls erhältlich. Der Preis gleicht der Raupenmaschine, Interessenten sollen daher rund 220 000 € bereithalten. Wer einen Terri kaufen will, kann sich in Deutschland an die Firma Waldwirtschaft Robert Funk in Mecklenburg-Vorpommern wenden, während in den meisten anderen Ländern Mitteleuropas Vertretungen fehlen.

Usewood Forest Tec Oy ist eine kleine finnische Manufaktur in Muurame nahe Jyväskylä. Dort entstehen die Harvester Forest Master Turbo 1500 und der Forwarder Log Master XL. Der Dreimannbetrieb baut alles vom Rahmen, Kabine über Kran bis zum Aggregat selbst. Mehr als 70 Maschinen sind so verkauft worden. Kubotas treiben die Maschinen an, beim Forwarder mit 24 PS (1 100 cm³), beim Harvester mit 44 Pferden (1 500 cm³). Die Hydraulik kommt von Rexroth. Beide Typen verfügen über Drehkabine, eine Klimaanlage ist lieferbar. Alle acht Räder sind angetrieben. Der Forwarder kann bis zu 3 m³ laden, der Harvester mit dem eigenen Aggregat UW 180S (ohne Vermessung) bis 22 cm schneiden. Interessant hier: Bei der Schneidearbeit stützt sich der Harvester ab. Die Zylinder in den Stützen werden durch besonders große Ventile beaufschlagt, sie sollen bereit sein, bevor der Fahrer noch Kontakt mit dem nächsten Baum gemacht hat. Der Hersteller war mit dem Messeverlauf sehr zufrieden, groß war das Interesse besonders aus Mitteleuropa. Man verkaufte auch gleich einige Maschinen. Eine davon kommt sehr bald nach Deutschland. Als Preis nannte man für den Harvester 70 000 €, für das Aggregat sollte man nochmals 20 000 € kalkulieren.

Vimek

Eine bekannte Marke erhielt bei dieser Elmia einen neuen Stand. Vimek aus Vindeln konnte auch einige Bäume während der vier Messetage zu Fall bringen und dabei gleich die neuen Maschinen herzeigen. Die Schweden haben sich der wichtigsten Kritikpunkte der Kunden angenommen: Es gibt nun Drehsitz (mechanisch, von Grammer) und Klimaanlage. Die Kabine war für die Drehung bislang zu schmal. Also wurde sie breiter gemacht, was dem Design nicht geschadet hat. Der Antrieb blieb beim Forwarder 606 TTW mit dem bewährten Kubota-Diesel gleich, auch das mechanische Getriebe (3 Gruppen, 4 Gänge) erfuhr keine Änderung. Die Maschine ist in der EU für Straßenfahrt zulassungsfähig und kostet 72 500 €. Der Motor des neuen Harvesters 404 SE spielt in einer eigenen Liga. Er leistet 68 PS und ist damit ausreichend stark, um etwa das Aggregat Keto Forst Xtreme antreiben zu können. Der Hydrostat erhielt eine neue Steuerung, als Vermessung kommt das neue Dasa Forester H50 in die Maschine. LED-Leuchten sind ebenso Standard wie eine Klimaanlage und Drehsitz. Den professionellen Anspruch unterstreicht die Vakuumpumpe, um bei Schlauchbruch den Ölverlust zu minimieren. Der Harvester soll rund 154 000 € kosten. Als Versuchsballon brachten die Schweden die Konzeptmaschine T6 mit. Sie besteht aus dem Harvester mit angehängtem Trailer. Da kann der Fahrer das gemachte Holz nach Tausch des Werkzeuges mit Schnellkupplungen gleich aufladen. Der Hänger verfügt zwar über einen Antrieb mit Gelenkwelle und Kronenrädern, ihm fehlt aber die Lenkung. Da wäre es interessant zu beobachten, wie beim Rückwärtsfahren in der Gasse der Fahrer einen Stock oder einen Felsbrocken umfahren will. Ziehen geht ja problemlos, aber mit dem „Arsch voran“ ist trotz Knicklenkung und Achsschenkellenkung am Triebkopf schwieriger zu steuern.

Anton Friedrich
Miniharvester Die Firma Malwa bietet den 560 als Harvester Forwarder und als Kombiversion an Foto: O. Gabriel Der neue Kleinharvester Vimek 404 SE mit dem Aggregat Keto Forst Eco Extreme Foto: O. Gabriel Mit 7 5 t Zuladung schon fast für Profis geeignet: der Forwarder Novotny LVS 720 Foto: O. Gabriel Haben gemeinsam den Swiss Tracked Forwarder entwickelt: die Gebrüder Widmer und Arion Fichte (r.) Foto: O. Gabriel Bei der Konzeptmaschine Vimek T6 hängt am Harvester ein Rückeanhänger Foto: A. Friedrich Der Miniforwarder 840 Pro von Alstor Foto: O. Gabiel Der Miniforwarder Bison 10000 mit Harvesterkopf Tapio Foto: A. Friedrich 67-PS-Forwarder Jarcrac aus Finnland Foto: O. Gabriel

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