Holzernte

Kapazitätserweiterung bei Rottne

Bearbeitet von Heinrich Höllerl

Der schwedische Forstmaschinenhersteller Rottne Industri baut sein Hauptwerk um. Bis zum Jahr 2026 soll das Werk eine Produktionskapazität für jährlich 300 Forstmaschinen bieten.

Den Anfang machte ein neues Layout der Montagehalle 2, in der vier Modelle gebaut werden: die Harvester Rottne H8D, H11D und H21D sowie der Forwarder F18D. Rottne hat in der Halle fünf neue Drehkräne installiert. Dabei hat jedes Forstmaschinen-Modell seine eigene Station, an der die Monteure alle Werkzeuge und Komponenten in Reichweite haben. „Durch die Effizienzsteigerung können wir allein in dieser Halle jetzt im Jahr rund 200 Maschinen fertigen“, sagt Montageleiter Johan Svensson.

Rottne Industri plant, auch die Montagehalle 1 im Hauptwerk und die die Anlagen an den Standorten Lenhovda und Stensele zu optimieren. „Angesichts des Coronavirus und der weltweiten Einschränkungen, liegt der Fokus aktuell jedoch auf der Beschaffung von Maschinen-Komponenten. Daher beschränkt sich Rottne zunächst darauf, bis 2021 mindestens 200 Maschinen jährlich liefern zu können.

Rottne