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Kanzlerwahl an der HFR Rottenburg

Kanzlerwahl an der HFR Rottenburg

Hochschulrat und Senat der Hochschule für Forstwirtschaft (HFR) haben mit Gerhard Weik (Bild rechts) einen profunden Kenner der Hochschule als neuen Kanzler der Hochschule gewonnen. Die Ausschreibung der Stelle war nötig geworden, weil sich Dieter Kienzle (Bild links) nach 30 Jahren als Verwaltungschef der HFR Ende Juni in den Ruhestand verabschieden wird. Seit dessen Dienstbeginn 1983 wurde aus der vormals verwaltungsinternen Fachhochschule für Forstwirtschaft mit 300 Studierenden eine moderne, breit aufgestellte Hochschule für Angewandte Wissenschaften mit bald 1 100 Studierenden und 30 hauptamtlichen Professoren. Längst geht es am Schadenweilerhof nicht mehr nur um die Ausbildung junger Forstakademiker, sondern in fünf eigenen und zwei kooperativen Studiengängen um das ganze Spektrum einer nachhaltigen Entwicklung und Ressourcennutzung. Und auch die Forschung ist längst zu einer wichtigen Säule der Hochschulentwicklung geworden.
Gerhard Weik hat diese Entwicklung „aus der Nähe“ mitverfolgt: Zunächst als deren Student und Absolvent, danach als akademischer Mitarbeiter der HFR. Basis für seine Wahl zum zukünftigen Kanzler war seine berufliche Entwicklung über nahezu alle Stufen der öffentlichen Verwaltung. Derzeit ist er im Ministerium Ländlicher Raum tätig, nachdem er über viele Jahre im forstlichen Außen- und Innendienst wichtige Erfahrungen in der Personalführung, aber auch in dem für einen Hochschulkanzler wichtigen Haushaltsbereich sammeln konnte. Dabei wird er in Zukunft auch auf seine Kenntnisse als Controller an der Forstdirektion Tübingen zurückgreifen können.
 
HFR

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