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Dieses Bild bietet sich, wenn man auf der B 62 an der Firma Nuhn vorbei fährt

Die Firma Nuhn nimmt 2021 nicht an Forstmessen teil

Die Firma Nuhn hat zusammen mit ihren Partnerfirmen entschieden, bis Jahresende 2021 nicht an Forstmessen mit internationalem Publikum in Deutschland teilzunehmen. Grund ist die Corona-Pandemie. Der Firmenverbund um den deutschen Importeur von John-Deere-Forstmaschinen will mit dem Messeverzicht die Sicherheit von Mitarbeitern, Partnern, Lieferanten und Kunden gewährleisten.

Anfang September hatte schon John Deere Landmaschinen verkündet, sich bis Ende Oktober 2021 nicht an internationalen Messen in Europa und in den GUS-Staaten zu beteiligen.

Neue Informationswege

Der Firmenverbund sucht stattdessen andere Möglichkeiten, um auch 2021 mit Geschäftspartnern und -freunden in Kontakt zu treten. Über Neuigkeiten und Weiterentwicklungen bei den Services und Forstmaschinen will er zum Beispiel mit einem neuen Marketing-Mix aus konventionellen und digitalen Maßnahmen informieren. Man werde den Kunden und Partnern auch in diesen ungewissen Zeiten eine zuverlässige Kooperation anbieten.

Auswirkungen auf die Messelandschaft

„Durch die Pandemie und die enorme Weiterentwicklung in der Digitalisierung bzw. bei der künstlicher Intelligenz wird sich sehr vieles verändern – gerade in den Bereichen Marketing und Vertrieb“, sagt Geschäftsführer Jörg Nuhn.

„Dies wird auch auf die Messen Einfluss haben. Wir sind auch gespannt, welche Auswirkungen die Pandemie mittel- und langfristig auf die Messelandschaft haben wird. Manche Veränderungen und Anpassungen werden neue Möglichkeiten eröffnen, die sich im Erfolgsfall wahrscheinlich auch dauerhaft etablieren werden.“

Nuhn

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