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Johannes Grunwald im Ruhestand

Johannes Grunwald im Ruhestand

Johannes Grunwald (Leitender Forstdirektor) geht mit Wirkung zum 1. März in den Ruhestand. Grunwald war zuletzt Leiter der Oberen Forst- und Jagdbehörde des Freistaates Sachsen.
Nach seinem Forststudium in Tharandt war Johannes Grunwald bis zur politischen Wende im Staatlichen Forstwirtschaftsbetrieb Königstein (Sächsische Schweiz) tätig. Zunächst war er Betriebsassistent, dann Leiter Wegebau bzw. Leiter bauwirtschaftliche Produktion. Anschließend war er Fachdirektor Ökonomie sowie Fachdirektor Produktion.
Mit Gründung der sächsischen Landesforstverwaltung 1991 übernahm er für über zehn Jahre die Leitung des damaligen Nationalpark-Forstamtes Bad Schandau. Mit Gründung des Landesforstpräsidiums wurde ihm die Leitung der Gebietsinspektion „Mittleres und östliches Erzgebirge“ übertragen. Anschließend leitete er kommissarisch die Abteilung „Zentrale Dienste“ im Landesforstpräsidium am Standort Graupa. Im Dezember 2005 wechselte Johannes Grunwald in das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft und wurde dort mit der Leitung des Referates „Forst- und Jagdbehörde, Forst- und Jagdpolitik“ beauftragt. Bis zum Ausscheiden in den Ruhestand oblag ihm seit dem 1. Januar 2010 die Leitung der Abteilung „Obere Forst- und Jagdbehörde“ im Staatsbetrieb Sachsenforst.
Nach über 40 Jahren in der sächsischen Forstwirtschaft beginnt für Johannes Grunwald nun ein neuer Lebensabschnitt, für den Sachsenforst ihm alles Gute wünscht, vor allen Dingen Gesundheit.
Staatsbetrieb Sachsenforst

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