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Bei der Umsetzung ihrer Ziele steht die deutsche Säge- und Holzindustrie für eine umweltverträgliche und wertschöpfende Nutzung des Werkstoffs und Bioenergieträgers Holz.

Interessenvertretung der Säge- und Holzindustrie

Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband (DeSH) informiert über neue interne Strukturen.

Zum 1.1.2019 konnte der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) durch die Fusion mit dem Fachbereich Säge des Verbandes der Holzindustrie und Kunststoffverarbeitung Bayern/Thüringen e.V. (VHK) eine Reihe neuer Mitglieder vor allem in Baden-Württemberg begrüßen. Um der wachsenden Anzahl an Mitgliedern gerecht zu werden und für Zukunftsthemen gewappnet zu sein, nutzt der DeSH die Chance des Zusammenschlusses und strukturiert auch intern einiges um. Ziel war und bleibt eine schlagkräftige und starke Interessenvertretung der Sägeindustrie auf allen Ebenen. Gemeinsam mit den Sägern vor Ort will der DeSH in den Regionen präsent sein und die Belange seiner Mitglieder auf Bundes- sowie europäischer Ebene vorbringen und Verbesserungen für die gesamte Holzindustrie umsetzen.

Neben der Zusammenlegung des Bereichs der Kommunikation mit dem Bereich der politischen Interessenvertretung stärkt der DeSH insbesondere den Bereich der Mitgliederbetreuung sowie den Bereich Markt und Produkte. Damit soll vor allem die effektive Betreuung der Mitglieder und ihrer Interessen gewährleistet werden.

Klaus Kottwitz bleibt für die Betreuung der Mitglieder aller Regionen verantwortlich. Er kennt die Betriebe durch seine persönlichen Besuche vor Ort und weiß um die Belange der Säger aus erster Hand, um ihnen bei allen Anfragen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Julia Möbus übernimmt künftig die Leitung der politischen Interessenvertretung und Kommunikation. Sie war zuvor schon für die politische Kommunikation im Verband verantwortlich. Durch ihre Tätigkeiten im politischen Bereich ist sie gut vernetzt, kennt die Branche und ihre fachlichen Anforderungen.

Christina Reimann übernimmt die Leitung des Bereichs Markt und Produkte. Nach ihrem Studium der Holztechnik war sie in der Holzforschung an der TU München tätig und kennt die Anforderungen an Holzprodukte und ihre Verwendung. Zu ihrem Aufgabengebiet gehört u. a. die Normungsarbeit und die Projektkoordination von Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten.

Mit dieser Neuausrichtung möchte der DeSH die Vertretung seiner Mitglieder bestmöglich gewährleisten. Die neuen Strukturen ermöglichen es darüber hinaus, die Präsenz und Aktivitäten nach Bayern in den kommenden Monaten auch in Baden-Württemberg weiter zu stärken und auszubauen.

 

Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) vertritt die Interessen der deutschen Säge- und Holzindustrie auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Dabei steht der Verband seinen Mitgliedern, darunter mehr als 600 Unternehmen aus ganz Deutschland, in wirtschafts- und branchenpolitischen Angelegenheiten zur Seite und unterstützt die kontinuierliche Verbesserung der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen für die Verwendung des Rohstoffes Holz.

Red./Quelle: DeSH

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