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Im Zeichen des Holzes

Im Zeichen des Holzes

Den Wald nützen und schützen“, so lautete das Motto, unter dem das Forstunternehmen Reith aus Arnstein am 2. Oktober sein 25-jähriges Bestehen feierte. Über 300 Gäste waren gekommen, darunter Dr. Rudolf Freidhager (Bayerische Staatsforsten), Thomas Göbel (Gesamtverband Deutscher Holzhandel), Carola Zeisler (BdHG) und Dr. Jürgen Bauer (Cluster Holz und Forst in Bayern). Sie alle konnten sich davon überzeugen, wie aus dem Ein-Mann-Unternehmen, das der gelernte Forstwirt Dietmar Reith 1989 gründete, ein Full-Service-Betrieb für forstliche Dienstleistungen mit 35 Mitarbeitern geworden ist.Das Unternehmen bietet sämtliche Arbeiten „zwischen dem stehenden Baum und dem Verbraucher an“, erklärte Dietmar Reith bei der Begrüßung. Dabei baut Reith laufend seine Kapazitäten aus. Der Maschinenpark umfasst heute drei Harvester, drei Forwarder, vier Rückeschlepper für Lang- und Kurzholz sowie acht Holz-Lkw und einen Hacker. Ebenso wichtig ist Reith ein hoher Anteil an Mitarbeitern mit einer forstlichen Ausbildung. Seit 2011 ist das Unternehmen Ausbildungsbetrieb für den Beruf des Forstwirts.

Uta Müller

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