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IGW 2011: DFWR zieht zur Halbzeit positive Zwischenbilanz

IGW 2011: DFWR zieht zur Halbzeit positive Zwischenbilanz

Nach den ersten fünf Messetagen auf der Internationalen Grünen Woche 2011 in Berlin zog der Deutsche Forstwirtschaftsrat e. V. (DFWR) am 26.01.2011 eine erste positive Bilanz. Politiker aus Bund und Ländern nutzen den Messeauftritt des Deutschen Forstwirtschaftsrats als zentralen Anlaufpunkt, um sich über die Leistungen der deutschen Forstwirtschaft und aktuelle forstpolitische Themen zu informieren. Inhaltlich greift das Messekonzept des DFWR das „Internationale Jahr der Wälder“ auf. Dabei wird Fakten basiert ein klarer Fokus auf die positiven Leistungen und Wirkungen der nachhaltigen Forstwirtschaft für die Gesellschaft gesetzt.
Bereits an den ersten Messetagen besuchten der Bundestagsausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Politiker wie BMUStaatssekretärin Katherina Reiche (CDU) oder CDU-Fraktionsvorsitzender Volker Kauder den Stand des DFWR. Aber auch die Landespolitik nutzte das Angebot des DFWR, um sich über das Leistungsspektrum der deutschen Forstwirtschaft und aktuelle Fragestellungen zu informieren. Neben Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) reihten sich Baden-Württembergs Wirtschaftsstaatsekretär Richard Drautz (CDU) und der Ausschuss für Ländlichen Raum und Landwirtschaft des badenwürttembergischen Landtages in die Besucherliste ein.
In den Gesprächen mit den Politikern betonte der DFWR, dass die deutsche Forstwirtschaft angesichts der zentralen Herausforderungen unserer Gesellschaft in ihren Leistungen nicht weiter eingeschränkt sondern stärker unterstützt werden müsse. Waldbesitzer und Forstleute hierzulande zeichneten sich durch große Fachkompetenz gepaart mit einem ausgeprägten Verantwortungsbewusstsein für die Bewirtschaftung der Wälder aus. Dieses dokumentiere auch der hohe Grad der freiwilligen Zertifizierung der heimischen Wälder. Vor diesem Hintergrund appellierte der DFWR an die Politiker, die Waldstrategie 2020 der Bundesregierung deutlich zu unterstützen. Sie sei nicht nur forstpolitisch ein wichtiges Instrument, sondern leiste zusätzlich einen Beitrag dazu, die Öffentlichkeit mit Blick auf die wachsenden, unterschiedlichsten Anforderungen und Leistungen heimischer Forstwirtschaft zu sensibilisieren.
Der DFWR wertet die positive Resonanz der Politik als Bestätigung seines Messeauftritts. DFWR-Präsident Georg Schirmbeck, MdB zeigt sich nach den ersten Messetagen zufrieden: „Es war die richtige Entscheidung als DFWR auf der Grünen Woche Flagge zu zeigen und insbesondere die Politik für die Belange von Forstwirtschaft und Waldbesitzern zu interessieren“. Für die 2. Halbzeit der Grünen Woche haben sich bereits zahlreiche weitere Gäste beim DFWR angekündigt.
Neben den politischen Gesprächen nutzt der DFWR den Messestand als Plattform für Hintergrundgespräche mit strategischen Partnern und weiteren Interessengruppen. Doch auch Endverbraucher und Schulklassen kommen nicht zu kurz. Sie besuchen den Messestand, um im „Internationalen Jahr der Wälder“ mehr über die deutsche Forstwirtschaft und ihre Leistungen zu erfahren.
Der Deutsche Forstwirtschaftsrat e. V. (DFWR) lädt anlässlich der „Internationalen Grünen Woche“ noch bis zum 30.01.2011 alle Interessierten ein, sich am Messestand in der Halle 4.2, Stand 608 über die vielfältigen Leistungen und Herausforderungen nachhaltiger, multifunktionaler Forstwirtschaft in Deutschland zu informieren.
DFWR

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