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Holzindustrie verstärkt politische Arbeit in der Hauptstadt

Holzindustrie verstärkt politische Arbeit in der Hauptstadt

Der Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH) eröffnet am 1. Juli 2016 ein eigenes Hauptstadtbüro im Berliner Regierungsviertel. „Ziel ist es, die politische Arbeit unserer Verbändegemeinschaft aus Holz, Möbel und Fertigbau auszubauen und den Kontakt zu Entscheidern aus Politik und Wirtschaft zu intensivieren. Das macht uns als Dachverband der Holzindustrie noch schlagkräftiger und flexibler, wenn es darum geht, die Interessen unseres Industriezweiges zu vertreten“, erklärt HDH-Hauptgeschäftsführer Dirk-Uwe Klaas.
Das neue HDH-Büro wird in der Geschäftsstelle des Gesamtverbandes der deutschen Textil- und Modeindustrie in der Reinhardtstraße 14–16, 10117 Berlin angesiedelt. Geleitet wird es von der Juristin Kamila Sösemann.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Sösemann eine erfahrene Kennerin des politischen Berlins für uns gewinnen konnten“, so Klaas. Die 36-Jährige war zuvor viele Jahre in der politischen Kommunikation tätig. Zuletzt kümmerte sie sich um Parlaments- und Regierungskontakte des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken und befasste sich intensiv mit dem Bereich der finanzpolitischen Regulierung. Zuvor arbeitete sie im Bundestag als wissenschaftliche Mitarbeiterin zu europapolitischen Themen.
 
HDH

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