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Studiengang Forstwirtschaft sehr beliebt

Hohe Bewerberzahlen für Forststudium in Rottenburg

Die Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg (HFR) verzeichnet erstmals mehr Bewerbungen für das 1. Semester als es insgesamt Studierende an der HFR gibt. Insgesamt 615 Bewerbungen sind bis zum 15. Juli für die Bachelor-Studiengänge Forstwirtschaft, BioEnergie und Ressourcenmanagement Wasser eingegangen. Das sind rund 17% mehr als im Vorjahr und fast doppelt so viele wie zum Wintersemester 2008/2009.
Vor allem in den Fachbereichen Forstwirtschaft (Plus von 21%) und Ressourcenmanagement Wasser (Plus von 26%) ist im Vergleich zum letzten Jahr eine erhebliche Steigerung an Bewerbungen zu verzeichnen. Während es im Traditions-Studiengang Forstwirtschaft 3,1 mal mehr Bewerbungen gibt als Plätze zur Verfügung stehen, sind die beiden neuen Studiengänge BioEnergie und Wassermanagement jeweils mit dem Faktor 4,4 überzeichnet.
„Diese Entwicklung zeigt, dass es der HFR mit ihren neuen innovativen Angeboten nicht nur gelungen ist, ihre Kompetenz in Forschung und Lehre auszuweiten, sondern auch genau die gesellschaftliche Bedürfnislage und somit die Ziele, Wünsche und Erwartungen der jungen Leute zu berücksichtigen“, so Professor Bastian Kaiser, Rektor der HFR.
Fächerübergreifend stehen 175 Studienanfängerplätze zur Verfügung. Das bedeutet, dass im Schnitt nur jede 4. Bewerbung berücksichtigt werden kann. Das ist zum einen sehr bedauerlich, zum anderen gewährleistet das große Interesse aber für die HFR eine echte Bestenauswahl. Auch der Master-Studiengang Sence (Wirtschaft und Technik regenerativer Energien), den Rottenburg mit Partnerhochschulen in Stuttgart und Ulm anbietet, hatte mit 62 Bewerbungen auf 25 Studienplätze so viele Bewerbungen wie noch nie.
HFR

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