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Bis 1995 war die Ausbildung am Schadenweilerhof eine verwaltungsinterne Ausbildung für den gehobenen Forstdienst für Baden-Württemberg

Hochschule Rottenburg liegt voll im Trend

Am 15. Juli endete an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg (HFR) die Bewerbungsphase auf Studienplätze in den Bachelorstudiengängen für das kommende Wintersemester. Insgesamt sind 880 Bewerbungen auf die 265 Studienanfängerplätze eingegangen. Dieses Interesse ist schon das vierte Jahr in Folge auf diesem Niveau.
Nach wie vor ist der Studiengang „Forstwirtschaft“ in absoluten Bewerberzahlen der begehrteste in Rottenburg. Er ist die „Wurzel“ der Hochschule und war bis 2002 ihr einziges Angebot. Seitdem hat die HFR ihre Studienplätze mehr als verdreifacht, vier weitere Bachelor-Studiengänge gestartet und steht nun mit dem neuesten Angebot „Ressourceneffizientes Bauen“ unmittelbar vor der Einführung des zweiten Master-Studiengangs.
Auch der Studiengang „Holzwirtschaft“ ist nur zwei Jahre nach seiner Einführung bereits „überbucht“.
Die Angebote und Erfolge der HFR reihen sich in den allgemeinen Trend in der Hochschullandschaft und des Studierverhaltens ein: War die HFR früher fast ausschließlich verwaltungsnah ausgerichtet, bietet sie inzwischen neben der ausgezeichneten Ausbildung praxisorientierter Förster Spezialisierungen und Studienplätze im Ingenieurbereich nachhaltiger Technologie und Entwicklungsherausforderungen an – auch für die internationale Forstwirtschaft und für den wachsenden forstlichen Dienstleistungsbereich.
 

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das Saarland Bis 1995 war die Ausbildung am Schadenweilerhof eine verwaltungsinterne Ausbildung für den gehobenen Forstdienst für Baden-Württemberg

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