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Kabinett beschließt Hilfe für den sächsischen Wald

Die sächsische Staatsregierung stellt rund 52 Millionen Euro für die Bewältigung der Waldschäden durch den Borkenkäfer bereit. 

Die sächsische Staatsregierung hat am 25. Januar 2020 Hilfen zur Bewältigung der Borkenkäferschäden beschlossen. Durch die Borkenkäferkalamität sei der sächsische Wald massiv geschädigt worden. 

Nicht nur Naturschutz und Forstwirtschaft betroffen 

Umweltminister Wolfram Günther sieht angesichts der dramatischen Schäden dringenden Handlungsbedarf. Große Teile des Waldes drohen ihre zentralen Funktionen zu verlieren. Darüber hinaus seien nicht nur Naturschutz und Forstwirtschaft betroffen. Auch der Tourismus und die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Heimat leide. 

Das 52 Millionen Euro schwere Hilfe-Paket ergänzt das Sofortprogramm »Start 2020«. Dieses umfasst 220 Millionen Euro. 

Info: SMUL

SMUL

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