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Das sechsfache Spaltkreuz gehört zur optionalen Ausstattung

Posch bringt Polly

Die neuen Sicherheitsvorschriften für Spaltmaschinen sorgen bei vielen Kunden für Verdruss, weil sich die Bedienung der Maschinen oft zumindest gefühlt verkompliziert. Posch hat mit seiner neuen „Polly“ versucht, aus der Not eine Tugend zu machen: Die Schutzabdeckung ist hier komplett durchsichtig aus Plexiglas.

Mit dem Schließen startet der Spaltvorgang, es ist keine Zweihand-Bedienung nötig. So zierlich wie Polly auch aussieht, sie hat es faustdick hinter den Ohren: Die Kraft des Kurzholz -Liegendspalters von 8 t sollte auch für astiges Ausgangsmaterial ausreichen. Die Autospeed-Funktion reagiert auf den erforderlichen Spaltdruck und passt die Vorlaufgeschwindigkeit an. Bis zu 40 cm dick dürfen die Rundlinge dabei sein, das Spaltkreuz lässt sich dazu hydraulisch in der Höhe verstellen.

Maximal 50 cm lange Rollen passen hinein. Für kürzeres Material lässt sich der Spalthub einstellen; das vermeidet lästige Leerhübe. Polly gibt es mit einem 5,5-Watt E-Motor (400 V), mit Zapfwellenantrieb, als Kombigerät oder mit einem Benzinmotor.

Posch/Red.

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