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Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg begrüßt Studienanfänger

Die Nachfrage auf die fünf Bachelor-Studiengänge und drei Master-Studiengänge der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg (HFR) ist ungebrochen hoch: Im Durchschnitt bewarben sich 1.345 junge Menschen auf die Studienanfängerplätze an der HFR, 265 von ihnen werden in der ersten Oktoberwoche am Schadenweilerhof begrüßt.

Als eine der ganz wenigen Hochschulen bundesweit hat die HFR bereits im vergangenen Jahr alle ihre Studienanfängerplätze über das zentrale Dialogorientierte Serviceverfahren (DoSV) der Stiftung Hochschulstart in Dortmund vergeben. Ab dem nächsten Jahr ist dieses System, das den Bewerberinnen und Bewerbern Doppel- und Dreifachbewerbungen an verschiedenen Hochschulen ersparen und für mehr Transparenz sorgen soll, für alle Hochschulen verbindlich.

Mit 1.345 eingegangenen Bewerbungen auf die fünf Bachelor-Studiengänge lag das Interesse fast exakt auf dem außergewöhnlich hohen Niveau des Vorjahres. „Während die Bewerbungen auf die Bachelor-Studiengänge wegen der kleineren Geburtenjahrgänge bundesweit rückläufig sind, wirkt sich der demografische Faktor bei uns noch nicht aus“, so Prorektor Matthias Scheuber. Alle Studiengänge der HFR sind zulassungsbeschränkt. Spitzenreiter der Nachfrage war erneut der Studiengang Forstwirtschaft, doch haben sich auch alle anderen, neueren Angebote sehr gut entwickelt.

Die Rottenburger Hochschule kennt keine geburtenschwachen Jahrgänge und boomt weiter. Begrüßung der neuen Studierenden am Schadenweilerhof. Foto: HFR

Es ist längst eine schöne Tradition, dass auch die Stadtverwaltung die neuen Studierenden an ihrem ersten Studientag am Schadenweilerhof willkommen heißt. „Die Hochschule hat inzwischen eine Größe erreicht, die buchstäblich zu einer deutlichen Sichtbarkeit der Studenten im städtischen Alltag führt“, freut sich Oberbürgermeister Stephan Neher, der die Begrüßung in der Aula der Hochschule selbst übernahm.

HFR

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