ABO
Studiengang Forstwirtschaft sehr beliebt

HFR Rottenburg meldet Erstsemester-Rekord

An der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg (HFR) fanden sich zum Wintersemester 2011/2012 so viele Neuanfänger wie nie zuvor ein. Neben 92 Studierenden, die den Studiengang Forstwirtschaft in Angriff nehmen wollen, schrieben sich weitere 104 zum Studiengang „BioEnergie“, „Ressourcenmanagement Wasser“ sowie „Holzverwendung – Holzverwertung“ ein. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sich in einem Bewerberfeld durchgesetzt haben, das so groß war wie nie zuvor. Dies hatte vor allem damit zu tun, dass sich die Bewerberzahlen von insgesamt 600 auf fast 900 gesteigert haben. Dazu trugen vor allem die deutlich gestiegene Nachfrage nach einer forstakademischen Ausbildung bei sowie der neu eingerichtete und in diesem Jahr erstmalig angebotene Studiengang „Holzverwertung – Holzverwendung“. „Die ausgezeichnete Nachfrage nach unseren Angeboten bestätigt uns, dass wir mit unseren modernen und innovativen Studiengängen auch inhaltlich den Erwartungen der kommenden Generation entsprechen können, betont Rektor Bastian Kaiser.“
Um die Infrastruktur der HFR dieser Entwicklung anzupassen, hat sich am Schadenweilerhof einiges getan: Der Neubau eines ganz in Holz erbauten Labor- und Hörsaalgebäudes konnte einschließlich seiner Außenanlagen und einer Parkplatzerweiterung fertiggestellt werden, zwei Berufungsverfahren für neu eingerichtete Professuren konnten erfolgreich abgeschlossen werden, zwei weitere sind eingeleitet. In der Bibliothek, im Prüfungs- und Zulassungsamt sowie im Forschungslabor verstärken zusätzliche Kolleginnen und Kollegen das Team der HFR, in der Hochschulmensa des Studentenwerks zwei zusätzliche Kräfte das Küchenteam.
Außerdem konnten wichtige Vorarbeiten bzw. Planungsschritte weiterer Baumaßnahmen vorangetrieben werden. Dazu gehört eine Erweiterung der Parkplatzfläche, die Planung des nächsten Gebäudes auf dem Campus der HFR sowie in enger Zusammenarbeit zwischen der Hochschule, der Stadt Rottenburg am Neckar und dem Staatlichen Amt für Vermögen und Bau Tübingen die Beleuchtung der Zufahrt und des Gehwegs zum Schadenweilerhof sowie dessen Anbindung an eine schnelle Glasfaseranbindung für den Datentransfer. Schließlich hat die Stadtverwaltung noch für eine Verdichtung der Busanbindung der Hochschule gesorgt.
HFR Rottenburg

Auch interessant

von