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Heizen mit Holz bietet Sicherheit

Der Lockdown wurde nach und nach gelockert, aber die Sorge vor einer zweiten Infektionswelle bleibt. Und damit auch die Sorge vor den daraus resultierenden negativen Auswirkungen, von politischen Turbulenzen, Rezession und Arbeitslosigkeit. Auch Lieferengpässe bei Energieimporten sind aktuell eher unwahrscheinlich. Gleichwohl gibt es Alternativen, mit denen man sich von äußeren, oftmals globalen Einflüssen weitgehend unabhängig machen kann. Das Heizen mit Holz ist eine solche Alternative, so der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin, der auch die Hersteller regenerativer Energiesysteme vertritt.

Effizient und umweltfreundlich heizen

Moderne Feuerstätten überzeugen durch Effizienz, Nachhaltigkeit und ein hohes Einsparpotenzial hinsichtlich der Heizkosten, so der HKI. Hinzu kommt der ökologische Vorteil der Klimaneutralität von Brennholz und Holzpellets. Denn bei der Verbrennung des nachwachsenden Rohstoffes entsteht immer nur so viel CO2, wie der Baum während des Wachstums gebunden. Zudem entfallen lange Transportwege, wodurch die Klimabilanz gegenüber fossilen Importenergien nochmals verbessert wird.

Kaminholz – kostengünstiges Nebenprodukt der Waldpflege

Kaminholz zur Wärmenutzung fällt bei der Waldpflege ohnehin an – in Form von Baumkronen und Ästen, die für andere Verwendungen nicht geeignet sind. Zudem haben Dürre, Stürme und der Borkenkäfer dem Wald in den letzten Jahren arg zugesetzt. Mit der Folge, dass derzeit ein hohes Überangebot an Holz besteht und die Preise sinken.

HKI/Red.

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