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Hans-Ulrich Dombrowsky, Hessen

HessenForst: Forstamt Rüdesheim unter neuer Führung

Mit Wirkung zum 1.1.2018 übernimmt Jörg Deutschländer-Wolff die Verantwortung für das Forstamt Rüdesheim. Er folgt auf Hans-Ulrich Dombrowsky, der zum 16.11.2017 in Ruhestand geht.

Als studierter Forstwissenschaftler hatte Jörg Deutschländer-Wolff seit 2011 verschiedene Positionen bei HessenForst inne. Zuletzt war er als Bereichsleiter „Waldbau und Holzvermarktung“ im Forstamt Weilburg tätig – dort hat er sich auch als stellvertretender Forstamtsleiter bewährt. „Ich freue mich sehr, dass wir Jörg Deutschländer-Wolff als neuen Dienststellenleiter für das Forstamt Rüdesheim gewinnen konnten“, sagte Michael Gerst, Leiter des Landesbetriebs HessenForst, anlässlich der Amtsübergabe, „denn mit seinen in Hessen sowie auch im Ausland gesammelten Erfahrungen ist er der richtige Mann für diese Aufgabe.“

Gleichzeitig blickt die Landesbetriebsleitung mit großem Respekt auf das Wirken von Hans-Ulrich Dombrowsky zurück: Als Forstamtsleiter prägte er über drei Jahrzehnte den Wald im Rheingau sowie im westlichen Taunus. Mit großem Engagement führte Dombrowsky seit 1986 das Forstamt Rüdesheim, bewirtschaftete den Staatswald und betreute die Kommunal- und Privatwaldbesitzer. Ein gutes, vertrauensvolles Verhältnis zu den Kommunen und den betreuten Waldbesitzern waren ihm hierbei wichtig. Auch künftig wird HessenForst die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den kommunalen und privaten Waldbesitzern gerne und zuverlässig im Sinne seines gesetzlichen Auftrags fortsetzen.

„Wir bedanken uns bei Hans-Ulrich Dombrowsky für seine sehr erfolgreiche Tätigkeit“, betonte Gerst im Rahmen der Verabschiedung. Dombrowsky habe immer wieder gezeigt, dass naturnaher Waldbau und betriebswirtschaftliches Denken gut miteinander vereinbar sind. Die hessische Waldbaustrategie für einen naturnahen, klimarobusten Waldaufbau habe er im Forstamt Rüdesheim konsequent umgesetzt und damit auch einen Beitrag zur besonderen Lebensqualität im Rheingau geleistet.

Jörg Deutschländer-Wolff hatte bereits seit September 2017 die Gelegenheit, sich mit den rund 17.000 ha des Forstamtes vertraut zu machen und sich in die neuen Aufgaben einzuarbeiten. „Ich freue mich darauf, zusammen mit dem Forstamtsteam die von uns betreuten Wälder zu pflegen und weiter zu entwickeln“, sagte er anlässlich der Verabschiedung seines Vorgängers.

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