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Gestiegene Waldbrandgefahr

Über gestiegene Waldbrandgefahr in den Wäldern des Landes Mecklenburg-Vorpommern informiert das Landwirtschaftsministerium.

Die sommerliche Witterung der letzten Tage hat zu einem Anstieg der Brandgefahr in den Wäldern des Landes Mecklenburg-Vorpommern geführt. In Vorpommern Greifswald herrscht seit dem 7. Mai hohe Waldbrandgefahr (Stufe 4), in allen anderen Landkreisen gelten die Waldbrandgefahrenstufen 2 (erhöhte Waldbrandgefahr) bzw. 3 (mittlere Gefahr).

Ab Waldbrandgefahrenstufe 2 treten gestaffelte Maßnahmen zur Waldbrandüberwachung und -vorbeugung in Kraft: Beispielsweise werden Bereitschaftsdienste aktiviert, automatische Waldbrandfrüherkennungssysteme in Betrieb genommen die Öffentlichkeit verstärkt informiert. Sowohl Forstbehörden, amtliche und ehrenamtliche Brandschutzorgane als auch Waldbesitzer und -besucher können sich somit gut auf die jeweilige Waldbrandgefahr einstellen.

In diesem Jahr ist es bisher zu vier kleineren Waldbränden gekommen. 2017 gab es insgesamt sechs Waldbrände.

Weitere Informationen zum Waldbrandschutz sowie der konkreten lokalen Betroffenheit finden sich auf der Internetseite der Landesforstanstalt M-V

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