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Geschäftslage der Spanplattenindustrie

Im Mai 2013 meldeten acht Zehntel der Spanplattenwerke, die als Meldebetriebe für den ifo-Konjunkturtest fungieren, dass sich die allgemeine Geschäftslage im Vergleich zum Vormonat wieder verschlechtert hat. Jeweils ein Zehntel berichtet von befriedigenden bzw. von besseren Geschäften. Auf Sicht der kommenden sechs Monate gehen zwei Drittel der Testteilnehmer von einer unveränderten Geschäftsentwicklung aus, zwei Zehntel erwarten bessere Geschäfte.

Die Branche ist der einhelligen Meinung, dass sich an der die Produktionsgeschwindigkeit in den nächsten drei Monaten nichts ändern dürfte.

Die inländischen Verkaufspreise sind blieben bei allen Testteilnehmern unverändert. Der Erzeugerpreisindex von rohen oder geschliffenen Holzspanplatten ist zuletzt nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gut spürbar um 2,2 % gesunken. Mit einem Stand von 112,7 Punkten (2005 = 100) wurde der entsprechende Vorjahreswert bei rohen oder geschliffenen Spanplatten um 9,1 % unterschritten. Nach Einschätzung von zwei Dritteln der befragten Betriebe werden sich die Preise in den kommenden drei Monaten nicht ändern.
 
Das Exportgeschäft dürfte sich nach Einschätzung von sechs Zehnteln der Testteilnehmer verschlechtern, alle anderen rechnen mit einer stabilen Situation.
Holzmarktinfo.de

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