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Geschäftslage der Spanplattenindustrie

Die allgemeine Geschäftslage der Erzeuger von Spanplatten wurde Ende April 2014 von zwei Zehnteln der Meldebetriebe des ifo Instituts als gut, von etwas weniger als zwei Zehnteln als schlecht bezeichnet. Damit wird die gegenwärtige Situation spürbar schlechter beurteilt als noch im Vormonat. Für die kommenden sechs Monate sind zwei Zehntel der Branche der Ansicht, dass sich das Geschäftsumfeld weiter verschlechtern wird, alle anderen gehen von einer gleich bleibenden Situation aus.
Die inländischen Verkaufspreise konnten erneut etwas mehr als die Hälfte der Testteilnehmer anheben, bei allen anderen blieben sie unverändert. Der Erzeugerpreisindex von rohen oder geschliffenen Holzspanplatten ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 0,6 % gefallen. Nach Einschätzung von gut der Hälfte der befragten Betriebe dürften sich in den kommenden drei Monaten weitere Preisanhebungen realisieren lassen.
Bezüglich der künftigen Exportgeschäfte wird sich die Lage in der näheren Zukunft allgemeiner Einschätzung nach nichts ändern.
Holzmarktinfo/ifo/Statistisches Bundesamt

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