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Fünf Jahre Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt

Fünf Jahre Nordwestdeutsche Forstliche Versuchsanstalt

Vor fünf Jahren haben sich die Länder Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Hessen entschieden, zur Aufrechterhaltung der forstlichen Forschung eine gemeinsame Versuchsanstalt zu gründen. Durch die Nutzung von Synergieeffekten des Zusammenschlusses hat es die NW-FVA geschafft, sich nach nur wenigen Jahren einen hervorragenden Ruf in der forstlichen Forschung zu erarbeiten, so der Staatssekretär im hessische Umweltministerium Mark Weinmeister anlässlich der heutigen Jubiläumsfeier in Göttingen. Seit November 2010 beteiligt sich auch das Land Schleswig-Holstein an der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt (NW-FVA).
Die Vorteile der gemeinsamen Forschungsanstalt erläuterte er anhand der Arbeit der Abteilung Waldgenressourcen in Hann. Münden, dem „hessischen Standort“ der NW-FVA. Die Versuchsanstalt mit ihrem großen Netz aus Versuchsflächen und Samenplantagen sei gut aufgestellt und könne so verschiedene Standortsbedingungen optimal untersuchen. So können Erfahrungen aus bestimmten Gebieten mit großer Sommertrockenheit auf andere Gebiete übertragen und entsprechende Empfehlungen gegeben werden.
„Noch viel wichtiger ist, dass die oft hoch spezialisierten Fachleute aller Länder jetzt noch enger zusammenarbeiten, aus unterschiedlichen Ansichten und Traditionen können neue Ideen und Konzepte wachsen“, so der Staatssekretär abschließend.
 
HMUELV

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