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Der Forwarder Sampo FR48 hat 12 t Nutzlast

Sampo Rosenlew: Der Zwölf-Tonner kommt

Eigentlich sollte der erste Sampo FR48 schon Ende vergangenen Jahres in Deutschland ankommen. Der lang erwartete 12-t-Forwarder des finnischen Herstellers Sampo Rosenlew ließ aber auf sich warten, weil sich die Lieferzeiten wegen fehlender Bauteile verlängert hatten – so wie das zurzeit bei allen Anbietern der Fall ist.  Mitte April war der große Bruder des seit Jahren bewährten FR28 aber einsatzbereit. Es ist die Vorführmaschine der deutschen Sampo-Rosenlew-Vertretung MH-Logging aus Bad Wünnenberg in Nordrhein-Westfalen. Ihr Geschäftsführer Christian Kuschel hat die Maschine kurz vor Ostern an das Forstunternehmen Michael Hoffmann in Hövels ausgeliefert. Nach Ostern ging der Forwarder an ein weiters Unternehmen, und danach geht er noch zu weiteren Interessenten.

Begeistert vom kleinen Sampo

Man darf davon ausgehen, dass sie alle die Maschine auf Herz und Nieren prüfen werden, ehe sie sich für einen Kauf entscheiden. Bei Hoffmann ist dafür Vladimir Riedinger zuständig. Er fährt normalerweise einen Rottne F15 mit 15 t Zuladung, den sein Chef nach 13 000 Betriebsstunden bzw. sieben Jahren eventuell gegen eine neue Maschine ersetzen will. Sein Unternehmen arbeitet schon seit einigen Jahren mit dem kleineren FR28, dessen Fahrer „wirklich begeistert“ ist von der 10-t-Maschine. Am Ende zählt für Hoffmann aber die Meinung Riedingers, der eine neue Maschine fahren würde.

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Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Forst & Technik 6/2019.

 

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