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Kritik der Waldeigentümer: Eckpunkte-Papier für die Reform des EEG ignoriert Holz

Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse ergreifen Initiative

Bei einem Bundeskongress für Führungskräfte Forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse in Wernigerode/Harz wurde die Idee geboren, den „Initiativkreis Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse“ zu gründen, was jetzt umgesetzt wurde.
Phillip zu Guttenberg, Präsident der AGDW – Die Waldeigentümer, hatte die Vertreter der Zusammenschlüsse aufgefordert, die AGDW bei ihrer Arbeit für den Klein- und Kleinstprivatwald in Berlin substanziell zu stärken. Durch den Beitrag des Initiativkreises konnte im Berliner Büro der AGDW eine neue Referentenstelle für Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse geschaffen werden.
Weitere Interessenten gesucht
Bis Anfang September haben sich zehn Zusammenschlüsse und Vereinigungen dem Initiativkreis angeschlossen. Aus dem Bundesland Bayern sind die WBV Westallgäu e.V., die WBD GmbH Hochfranken und die FV Oberpfalz w.V. mit dabei. Aus Niedersachsen sind beteiligt: FVL Forstwirtschaftliche Vereinigung Lüneburg GmbH, FBG Celler Land, FV Nordheide-Harburg und Waldkonsulting GmbH Hohe Heide. Aktiv beteiligt sind weiter die Waldholz Sauerland GmbH aus Nordrhein-Westfalen und aus Rheinland-Pfalz die EWH Management GmbH Bitburg sowie der WBV Altenkirchen e.V./HWS GmbH.
Der Start des Initiativkreises passend zum 300. Geburtstag der forstlichen Nachhaltigkeit in diesem Jahr sei gelungen und der Beitritt weiterer Interessenten ausdrücklich erwünscht, erklärte AGDW Präsident Philipp zu Guttenberg: „Je mehr Zusammenschlüsse sich in diesem Verbund austauschen und unsere Arbeit in Berlin unterstützen, desto besser können die Interessen des Kleinprivatwaldes und deren Zusammenschlüsse in der Bundeshauptstadt mit vertreten werden.“
AGDW – Die Waldeigentümer

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