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Die Unfallgefahr wäre geringer, wenn in Harvesterbeständen keine Zufäller nötig wären

Forstwirt verunglückt tödlich

Am 20. November 2018 ereignete sich in einem Waldstück bei Mulda in Mittelsachsen ein tödlicher Unfall.

Der gelernte Forstwirt arbeitete mit einer vorbildlichen Ausrüstung und führte die Fällarbeit fachgerecht aus. Trotzdem traf ihn ihn in etwa 7 m Entfernung auf der Rückweiche ein zurückgeschleudertes Totholz am Kopf. Der 34-Jährige erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen.

Der Forstwirt fällte Bäume dem Harvester zu

Wie die Polizei informierte, handelte es sich bei dem Verstorbenen um den Beschäftigten eines sächsischen Forstunternehmens, das im Auftrag von Sachsenforst tätig war. Der Forstwirt fällte in dem Waldgebiet Bäume in die Kranreichweite eines Harvesters zu. Der Verunglückte hinterlässt eine Frau und eine zweijährige Tochter.

SVLFG

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