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Forstpolitik

V.l.: Dr. Rainer Joosten , Susanne Hoffmann, Dr. Heinrich Bottermann, Hans-Ulrich Braun und Anke Peithmann im Beller Holz bei Horn-Bad Meinberg
Foto: Landesverband Lippe

Das neue, für Nordrhein-Westfalen geplante Waldbaukonzept stand im Mittelpunkt eines Besuchs des Staatssekretärs Dr. Heinrich Bottermann.
 

Der Weltklimarat IPCC hat in seinem aktuellen Bericht verdeutlicht, dass der Klimawandel drastischere Folgen nach sich zieht als bislang angenommen.
 
Bundesumweltministerin Svenja Schulze
Foto: BMUB/Sascha Hilgers

Beim 13. Deutsch-Polnischen Umweltrat haben Svenja Schulze und Henryk Kowalczyk ein neues Abkommen zu grenzüberschreitenden Umweltprüfungen unterzeichnet.
 

Das Wildgehege hat eine große touristische Bedeutung und wird als historische Einrichtung, die ihre Besucher für Wildtiere begeistert, fortentwickelt.
 
Der neue Leitfaden des Verbundprojektes KomSilva informiert über Pressearbeit, digitale Kommunikation und Veranstaltungsplanung für die Waldbesitzeransprache.
Foto: ©YakobchukOlena/fotolia.com

Der Leitfaden des Verbundprojektes KomSilva informiert über Pressearbeit, digitale Kommunikation und Veranstaltungsplanung für die Waldbesitzeransprache. Ein Interview:
 

Die Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern gibt jetzt den Startschuss für die Schaffung eines Biotopverbunds zur Verbesserung der Lebensräume von Insekten im Wald.
 
Die Folgen der Witterungsbedingungen der vergangenen Monate in den niedersächsischen Wäldern sind massiv.
Foto: Niedersächsische Landesforsten

Auch auf die Fördermaßnahmen im Rahmen der Niedersächsischen Förderrichtlinie machte die Ministerin bei dem Branchengespräch Wald aufmerksam.
 
Der Hauptgeschäftsführer des Landessportbundes Thüringen, Rolf Beilschmidt (li.) und ThüringenForst-Vorstand Volker Gebhardt unterzeichnen eine Kooperationsvereinbarung.
Foto: Barbara Neumann

Anfang September fand der zweitägige Thüringer Waldgipfel unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Bodo Ramelow in Ilmenau statt.
 

Die Bundesratsentschließung soll zu einem praktikablen, bundesweiten Wolfsmanagement nach europäischem Recht führen, so das MLUL Brandenburg.
 
Diese Damen und Herren stellten auf der Holzmesse Klagenfurt das neue Zertifikat für die Forstunternehmer in Österreich vor
Foto: A. Friedrich

Auf der Holzmesse Klagenfurt vom 29. August bis 1. September 2018 wurde ein Zertifikat für österreichische Forstunternehmer vorgestellt.
 

Am 27. September jährte sich das Bestehen des Waldverbandes Österreich zum 30-igsten Mal. Die Wertschöpfung aus dem Bauernwald sollte mit der Verbandsgründung erhöht und die Holzverwendung forciert werden.
 
Die Teilnehmer der Waldbegehung waren sich einig, dass Politik und Verwaltung jetzt in der Verantwortung stehen, die Ökosystemleistungen unserer Wälder zu erhalten.
Foto: Waldbesitzerverband Sachsen-Anhalt

Zu den Forderungen der AGDW zählen niedrigere Steuersätze bei Kalamitäten, Wiederaufforstungshilfen für Pflanzung und Nachbesserung mit klimaresistenteren Baumarten.
 

Auf der Agrarministerkonferenz vom 26. bis 28.9.2018 in Bad Sassendorf (Nordrhein-Westfalen), hat sich Bundeswaldministerin Julia Klöckner mit den Ländern darauf verständigt, die Waldeigentümer beim Schutz ihrer Wälder finanziell zu unterstützen.
 

Am 27. September schlossen sich mehr als 20 Verbände des ländlichen Raums in Hessen zum „Aktionsbündnis Ländlicher Raum“ zusammen.
 

Der breite Dialog zum Thema „Wildnis im Dialog 2020“ wird Rahmen der für das Jahr 2020 angesetzten Tagung „Wildnis im Dialog 2020“ geführt.
 

Die Familienbetriebe Land und Forst (FABLF) Nordrhein-Westfalen unterstützen die Proteste der Land- und Forstwirte anlässlich der Agrarministerkonferenz (AMK) in Bad Sassendorf.
 
Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet für den DFWR, dass Pflege und Bewirtschaftung der Wälder im Interesse ihres gesunden, stabilen und leistungsfähigen Zustandes, ihrer Multifunktionalität durch Nutzung, Schutz und Erholung und im Interesse der Landeskultur und des Umweltschutzes erfolgen – in der Gegenwart und in der Zukunft.
Quelle: www.dfwr.de

Das Bundesamt für Naturschutz BfN mit Prof. Beate Jessel an der Spitze schließt die Forstwirtschaft vom Dialog um die Zukunft des Waldes aus.
 
Foto: Fuchs

Anlässlich des Treffens der Agrarminister mit Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner in Bad Sassendorf erklärt der einzige Förster im Deutschen Bundestag, Dr. Christoph Hoffmann:
 
Zur Verhinderung der ASP soll den zuständigen Behörden es erleichtert werden, unter anderem ein Gebiet absperren zu können.
Foto: S. Loboda

Der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestages befürwortet eine Änderung des Tiergesundheitsgesetzes und des Bundesjagdgesetzes.
 
Die Abkürzung PEFC steht für die englische Bezeichnung "Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes", also ein "Programm für die Anerkennung von Forstzertifizierungssystemen".
Foto: S. Loboda

Am 1. Dezember 2003 wurde in Mecklenburg-Vorpommern der Startschuss für das Zertifizierungssystem PEFC gegeben. Seitdem erweist sich diese Zertifizierung der nachhaltigen Waldwirtschaft im Land als eine Erfolgsgeschichte. 
 
Vertretung der Forstleute in Deutschland
Quelle: BDF

Der Wald in Deutschland bindet jedes Jahr 14 % des CO₂-Ausstoßes der Deutschen. Dies kann er nur tun, wenn er stabil bleibt und Waldbesitzer Hilfe bekommen.
 
Foto: S. Loboda

Mit 11 Naturparke, drei Biosphärenreservaten und einem Nationalpark gehört Brandenburg zu den Bundesländern mit den meisten Großschutzgebieten, die auch als Nationale Naturlandschaften bezeichnet werden. Sie umfassen ein Drittel der Landesfläche.
 
Foto: SaarForst

Insgesamt wurde eine Fläche von 12.500 ha, das entspricht fast einem Drittel der saarländischen Staatswaldfläche, von den Zertifizieren überprüft.
 

Am 21. September feierte das Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz im Festsaal des Saarbrücker Rathauses „30 Jahre naturnahe Waldwirtschaft im Saarland“.
 
Der Konflikt in Hambach ist mittlerweile weit mehr als ein Streit um den Wald.
C. Weisweiler/pixelio

Der BDF zeigt wenig Verständnis für die geplante Rodung des Hambacher Forstes. Die Situation sei für Forstleute überwiegend wenig nachvollziehbar.