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Forstpolitik

Der Fördertatbestand Waldpflegeverträge soll forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse bei der ordnungsgemäßen Bewirtschaftung von Flächen unterstützen.
 
Hessisch Lichtenau - Der Habichtstein kann zukünfig offiziell beklettert werden.
Foto: R. Meusel

Das Forstamt Hessisch Lichtenau unterzeichnete zusammen mit der Oberen Naturschutzbehörde und dem Deutschen Alpenverein die Vereinbarung über eine Kletterkonzeption.
 
Logo des Kompetenz- und Informationszentrums Wald und Holz (KIWUH)
Quelle: FNR

Das bundesweit agierende Kompetenz- und Informationszentrum Wald und Holz (KIWUH) hat am 1. Januar 2019 seine Arbeit aufgenommen.
 
Besuch aus China im Forstamt Clausthal
Foto: NLF

Eine Delegation des Landwirtschaftsministeriums der Provinzregierung von Anhui in China besuchte im Dezember 2018 das Niedersächsische Forstamt Clausthal.
 
Der Anteil alter Wälder in Baden-Württemberg ist laut der Umweltdaten 2018 stark angestiegen.
Foto: J. Fischer

Die am 13. Dezember 2018 vom Umweltministerium Baden-Württemberg sowie der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg veröffentlichten Umweltdaten 2018 belegen steigenden Naturschutztrend.
 

Die Novelle des Thüringer Landesnaturschutzgesetzes wurde Anfang Dezember nach dem zweiten Kabinettdurchgang an den Thüringer Landtag verwiesen. Der Entwurf sieht unter anderem die dauerhafte Sicherung der bundesweit einmaligen Natura-2000-Stationen, den ...
 
Wernigerode im Harz ist die PEFC-Waldhauptstadt 2019.
Foto: J. Meusel

Wernigerode ist PEFC-Waldhauptstadt 2019. Die Jury überzeugte der Ausgleich zwischen Forstwirtschaft, Erholung sowie Natur- und Denkmalschutz im Stadtwald.
 
Die Verbandsspitze der AGDW – Die Waldeigentümer traf sich mit der neuen CDU-Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer in Berlin.
Foto: Photothek/T. Imo

Am 11. Dezember trafen sich die Verbandsspitze der AGDW – Die Waldeigentümer mit der neuen CDU-Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer in Berlin.
 

Das Jahr 2018 ist das schwierigste Jahr für Sachsens Wälder und die Forstwirtschaft seit 1990. Im Rahmen der aktuellen Debatte des Sächsischen Landtages machte Staatsminister Thomas Schmidt heute (14. Dezember ...
 
Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet für den DFWR, dass Pflege und Bewirtschaftung der Wälder im Interesse ihres gesunden, stabilen und leistungsfähigen Zustandes, ihrer Multifunktionalität durch Nutzung, Schutz und Erholung und im Interesse der Landeskultur und des Umweltschutzes erfolgen – in der Gegenwart und in der Zukunft.
Quelle: www.dfwr.de

Im Rahmen der COP 24 in Katowice verabschiedeten die Delegationsleitungen der Teilnehmerländer am 12. Dezember eine „Ministerielle Erklärung zu Wäldern für das Klima“ (The Ministerial Katowice Declaration on Forests for ...
 
Quelle: www.cop24.katowice.eu

Auf der Weltklimakonferenz in Katowice haben sich die Vertragsstaaten am Abend des 12. Dezember auf eine gemeinsame Walderklärung geeinigt.
 
Foto: S. Loboda

Auf Initiative des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) wurden in den Gesetzentwurf zur Beschleunigung des Energieleitungsausbaus (NABEG 2.0) verbesserte Regelungen zur Entschädigung für vom Netzausbau betroffene Grundeigentümer aufgenommen.
 
Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet für den DFWR, dass Pflege und Bewirtschaftung der Wälder im Interesse ihres gesunden, stabilen und leistungsfähigen Zustandes, ihrer Multifunktionalität durch Nutzung, Schutz und Erholung und im Interesse der Landeskultur und des Umweltschutzes erfolgen – in der Gegenwart und in der Zukunft.
Quelle: www.dfwr.de

Im Verlauf der letzten 12 Monate folgte ein Wetterextremereignis auf das nächste. Die Auswirkungen auf den Wald und für Forstbetriebe sind katastrophal: „Es ist eine gigantische nationale und europäische Umweltkatastrophe, ...
 
Foto: S. Loboda

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner eröffnet die Veranstaltungsreihe „Charta für Holz 2.0 im Dialog“ in Berlin
 

Die Erstaufforstungen landwirtschaftlicher Flächen leisten einen wichtigen Beitrag zur weiteren Erhöhung des Waldanteils im Freistaat Sachsen. Die ökologische Waldmehrung wird vom Freistaat gefördert.
 
Foto: S. Loboda

Investitionen in Wälder zahlen sich dreifach aus: für den Klimaschutz, für die biologische Vielfalt und für die Menschen, die vor Ort vom Wald leben.
 

Am 7. Dezember stellte die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Ursula Heinen-Esser, in Düsseldorf Branchenvertretern der Forst- und Holzwirtschaft das neue Waldbaukonzept Nordrhein-Westfalen vor.
 
Quelle: WBV Brandenburg

Anlässlich der Anhörung in der Enquete-Kommission zur „Wertschöpfung der Forstwirtschaft im ländlichen Raum“ im Landtag Brandenburg (7.12.2018) hat der Vorsitzende des brandenburgischen Waldbesitzerverbandes und Vorstand im Forum Natur, Thomas Weber, ...
 

Der Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, Jörg Vogelsänger, hat am 6. Dezember in Groß Schönebeck das Brandenburger Wolfsinformations- und Herdenschutzzentrum eröffnet.
 
Eine alleinige Betrachtung der Senkenleistung ignoriert weitere klimarelevante Wirkungen durch Holzverwendung und ist daher irreführend.
Foto: Fuchs

Zum weltweit gestiegenen CO₂-Ausstoß erklärt der entwicklungspolitische Sprecher der Freien Demokraten und einzige Förster im Deutschen Bundestag, Dr. Christoph Hoffmann, MdB:
 
Foto: S. Loboda

Die Thüringer Ministerin für Infrastruktur und Landwirtschaft Birgit Keller und die Thüringer Ministerin für Umwelt, Energie und Naturschutz Anja Siegesmund haben am 4. Dezember im Kabinett die Waldflächen vorgestellt, die ...
 

Am 3.12.2018 haben die EU-Mitgliedstaaten im Rat der Europäischen Union ihre Zustimmung zu neuen Regeln für erneuerbare Energien und Energieeffizienz und zur Fortschrittskontrolle erteilt.
 
Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet für den DFWR, dass Pflege und Bewirtschaftung der Wälder im Interesse ihres gesunden, stabilen und leistungsfähigen Zustandes, ihrer Multifunktionalität durch Nutzung, Schutz und Erholung und im Interesse der Landeskultur und des Umweltschutzes erfolgen – in der Gegenwart und in der Zukunft.
Quelle: www.dfwr.de

Der Erhalt des Waldes und seiner Funktionen für die Gesellschaft ist ein Weg aus der Klimakrise, die öffentlich stärker gefördert werden sollte.
 
Von links: Wilfried Stech (HW-Zert, KFP), Klaus Wiegand (RAL-GGWL), Elmar Stertenbrink (RAL-GGWL), Dr. Brigitta Hüttche (DFSZ, VdAW), Dr. Maurice Strunk (DFUV), Vera Butterweck-Kruse (DFUV), Dr. Peter Fischer (KUQS), Philipp Würth (HW-Zert, KFP)
Foto: DFUV

Der Deutsche Forstunternehmer-Verband (DFUV) und die Forstunternehmer-Zertifizierer berieten sich über die Glaubwürdigkeit der Unternehmerzertifikate.
 

Zum gemeinsamen Antrag der Landtagsfraktionen von CDU und FDP hinsichtlich Umgang mit dem Wolf in Nordrhein-Westfalen eine Stellungnahme von Max von Elverfeldt, Vorsitzender der Familienbetriebe Land und Forst NRW.