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Forstpolitik

Der konsequente Einsatz von Holz im Gebäudebereich sei eine riesige Chance für Klimaschutz, Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze in ländlichen Regionen in Deutschland, sagt DeSH-Präsident Jörn Kimmich.
 
Abgestorbene Fichten: ein Anblick, an den sich Waldbesucher vielerorts gewöhnen müssen.
Foto: M. Steinfath

Baden-Württemberg prüft die Einführung einer „Klimawandelprämie“. Mit ihr sollen Anreize für eine nachhaltige Waldbewirtschaftung geschaffen werden. Als Pilotregion ist Südbaden vorgesehen. Hier sind die aktuellen Waldschäden besonders dramatisch.
 
Mit dem neuen Förderaufruf werden u. a. Projekte zur Entwicklung klimatoleranter und anpassungsfähiger Mischwaldökosysteme und zur Verbesserung des Landschaftswasserhaushaltes auf den Weg gebracht.
Foto: J. Heup/FNR

Die Bundesministerien für Ernährung und Landwirtschaft und für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit starten am 25. Mai den Förderaufruf „Waldökophysiologie und Klimawandeleffekte“. Projektskizzen können ab sofort bei der FNR eingereicht ...
 
Foto: Hess. Umweltministerium / S. Feige

Hessen beteiligt sich an den Kosten für die Aufforstung sowie für den Schutz frisch angepflanzter Bäume. Anträge für die Förderung der Herbstkulturen 2020 können bis zum 1. August gestellt werden.
 
Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) besteht seit 1949 als forstpolitische, berufsständische und gewerkschaftliche Vertretung der Forstleute und Angestellten in allen Waldbesitzarten.
Quelle: BDF

Nachhaltig bewirtschaftete Wälder tragen zu Klimaschutz und Klimaanpasung bei. Eine Bestätigung für die Arbeit der Forstleute, so der Bund Deutscher Forstleute. Daran muss weiter festgehalten werden.
 
NRW-Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser.
Foto: Land NRW / R. Sondermann

Trockenheit und Borkenkäfer machen Wäldern zu schaffen, NRW plant zusätzliche Unterstützung für Waldbesitzer.
 
Foto: DFWR

Der DFWR erinnert am Tag der biologischen Vielfalt daran, dass Wälder und deren nachhaltige Bewirtschaftung zu einer besonderen Vielfalt führen.
 
Windrad an der Versetalsperre in NRW
Foto: H. Blossey, Imago Images

Die Regierungen in Niedersachsen und Thüringen wollen mehr Windkraftanlagen im Waldbauen bauen. Auch um die Wiederaufforstungen zu finanzieren. Sie wollen dafür auch die großen Schadflächen nutzen.
 
Foto: K. Hessland, ImagoImages

Der Landtag Thüringen hat am 8. Mai in erster Lesung über ein Maßnahmengesetz zur Corona-Pandemie beraten. Der Gesetzentwurf, den die Koalition aus Linke, SPD und Grünen eingebracht hat, hat auch ...
 
Um den Anteil an Erneuerbaren Energien im Strombereich zu steigern, werden vor allem die Windenergienutzung ausgebaut.
Foto: Landesforsten.RLP.de/Lamour/Hansen

Windenergieanlagen sind beim Ausbau Erneuerbarer Energien ein beliebtes Mittel. Nun sollen durch den Bau die Gemeinden in Rheinland-Pfalz profitieren.
 
Kaum ein Thema wird so emotional und oft auch unsachlich diskutiert wie Windkraftanlagen im Wald.
Foto: Rainer Soppa

Der Bau von Windenergieanlagen erfordert oft auch eine waldrechtliche Umwandlungsgenehmigung. Dabei kann wegen der Bestimmungen des Bundesimmissionsschutzgesetzes die behördliche Zuständigkeit unklar sein.
 
Foto: M. Steinfath

Die Familienbetriebe Land und Forst sehen sich in ihrer Forderung nach einer Honorierung der Klimaschutzleistung des Waldes bestätigt.
 
Foto: M. Steinfath

Die „Waldstrategie 2050“ wird zurzeit weiterentwickelt. Nun hat der Wissenschaftlicher Beirat für Waldpolitik seine Stellungnahme dazu veröffentlicht.
 

Durch die Corona-Pandemie stehen viele Unternehmen aus der Grünen Branche vor dem Ruin. Mit dem Bürgschaftsprogramm der Landwirtschaftlichen Rentenbank und des BMEL soll ihnen geholfen werden.
 
Schadholz wird abgefahren
Foto: A. Litzlbauer, dpa

Eine kurze Corona-Umfrage in Österreich ergibt: Die Forstunternehmer stehen vor den wohl schwersten Zeiten, an die man sich nicht erinnern will.
 
Interview Corona Nasslager Schwaberwegen
Foto: Marc Kubatta-Große

Was können Waldbesitzer und Forstunternehmer jetzt tun? Kommen die Staatshilfen, die 2019 beschlossen wurden an? Und was ist mit den aktuellen Coronahilfen? Wie können Waldbesitzer sie abrufen?
 
Foto: Landesforsten.RLP.de / Jonathan Fieber

Schadholzaufarbeitung, Wiederaufforstung, Waldumbau: Private Waldbesitzer können sich auch auf den Webseiten der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) über finanzielle Fördermöglichkeiten informieren.
 
Tag des Baumes - Robinie
Die Robinie - Baum des Jahres 2020 - ist ein Beispiel für eine anpassungsfähige Baumart, deren Holz man gut verwenden kann. Bild A. Gomolka

„Ziel der ganzen Branche muss es jetzt sein, der weiteren Ausbreitung von Schäden entgegenzuwirken und die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Branche abzumildern. Gleichzeitig gilt es den Weg hin zu ...
 

Deutschland droht eine heftigere Waldbrandsaison als im Jahr 2019. Die großen Mengen trockenen Käferholzes wirken wie Brandbeschleuniger bei einmal entfachten Bränden. Karlheinz Busen, forstpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, fordert bundesweit den ...
 

In Sachsen-Anhalt wirkt die Corona-Krise wie ein „Brandbeschleuniger für die Waldkrise“. In seiner Stellungnahme fordert der Waldbesitzerverband Sachsen-Anhalt nun endlich ein entschlossenes und konkretes Handeln von der Landesregierung.
 
Quelle: www.holzbauoffensivebw.de

Die neue Internetseite www.holzbau-offensive-bw.de bündelt Angebote und Projekte
 

Besorgt schauen Waldbauern in Nordrhein-Westfalen auf die aktuelle Situation in den Wäldern des Landes.
 
Foto: H. Kronauer

Vorsichtig geschätzt werden jährlich zirka 8,8 Mio. Hektar Wald zerstört, vornehmlich in den Tropen. Um die globale Entwaldung zu verringern hat das Bundeskabinett Leitlinien verabschiedet.
 
Mittlerweile fordern über 30.000 Naturfreunde mit der Deutschen Wildtierstiftung mehr Lebensraum für den Rothirsch in Baden-Württemberg.
Foto: Deutsche Wildtier Stiftung

Seit 2002 finden die Rotwildsymposien alle zwei Jahre statt. Nun wurde das 10. Rotwildsymposium, welches vom 11. bis 13. Juni stattfinden sollte, wegen der Corona-Pandemie abgesagt.
 
Die Landesforstverwaltung Baden-Württemberg bietet Privatwaldbesitzern Unterstützung in Form der geförderten Privatwaldbetreuung an, beispielsweise bei der Aufarbeitung von Schäden.
Foto: ForstBW

Durch Dürre, Sturmereignisse und den Borkenkäfer ist der Wald schwer gebeutelt. Ohne finanzielle Förderung können die Waldbesitzer die Betreuung der Waldflächen nicht aufrecht erhalten.