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Forstbetrieb

Die Schleswig-Holsteinischen Landesforsten (SHLF) betreuen 50.000 ha der 173.412 ha großen Waldfläche Schleswig-Holsteins. Im Wald sind Schilder angebracht, die die Waldregeln deutlich darstellen.
Foto: SHLF

Die Kontaktbeschränkungen durch die Corona-Pandemie sind ein Einschnitt in den menschlichen Alltag. Der Gang in den Wald ist erlaubt und erfreut sich daher immer größerer Beliebtheit.
 
Die Erholungs-, Nutz- und Schutzfunktion ist in jedem Wald von großer Bedeutung. Jetzt kommt noch die Funktion des Klimaschutzes hinzu.
Foto: S. Loboda

Vor 50.000 Jahren waren die Neandertaler kurz vorm Aussterben. Von dieser Zeit an bis heute braucht Glas um zu verrotten. Ein sehr lange Zeit. Trotzdem landet dieser Müll im Wald.
 
Junge Eiche im Spessart - ohne die Bevölkerung und die Arbeit der Förster gäbe es keine Eichen im Spessart.
Foto: Martin Hertel

Aus gesammelten Eichen werden ganze Eichenwälder angelegt. Nun erhält die über 200 Jahre ale Tradition eine hohe Auszeichnung.
 
Die nahe Osterode gefällte 140 Jahre alte Douglasie wird der Mastbaum der Poeler Kogge von 1354.
Foto: NLF

Die Niedersächsischen Landesforsten (NLF) spenden einen Baum aus Bismarcks Zeiten aus Rehhagen im Südharz. Die Douglasie, soll jetzt Mastbaum einer Kogge aus dem Mittelalter werden.
 
Der prüfende Blick in die Kronen ist entscheidend.
Foto: Nadine Eickenscheidt/ Thünen-Institut

Die Jahre 2018 und 2019 waren schlecht für den Wald, geprägt von Dürre und anderen Extremereignissen. Dies ist im Wald nun endgültig sichtbar. Die Waldzustandserhebung 2019 des Thünen-Instituts gibt Aufschluss.
 
COVID-19 oder auch Corona-Virus genannt, schränkt die Menschen in allen Lebenslagen massiv ein.
Foto: Thaut Images - stock.adobe.com

Das Bayerische Staatsministerium klärt im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie wichtige Fragen rund um das Thema Wald. Wer darf noch was, wann tun? Antworten dazu gibt es hier:
 
Die ursprünglich in Südosteuropa beheimatete Auwaldzecke wurde erstmals 2006 in Thüringen entdeckt. Jüngst kam die tropische Hyalomma-Zecke hinzu.
Foto: Andreas Knoll/ ThüringenForst

Durch den milden Winter beginnt die Zeckenzeit dieses Jahr besonders früh. Bereits im März ist mit den kleinen Spinnentieren zu rechnen. Wie kann man sich am besten dagegen schützen?
 
Logbuch
Fotos: H. Höllerl

Über Digitalisierung in der Forstwirtschaft kann man lange philosophieren und diskutieren. Der bessere Weg ist möglicherweise: einfach machen! Am Forstbetrieb von Franckenstein im mittelfränkischen Ullstadt läuft schon sehr viel digital. ...
 
In den sächsischen Wäldern wird derzeit intensiv gepflanzt.
Foto: Felix R. Krull

In den sächsischen Wäldern wird derzeit intensiv gepflanzt. Die Arbeiten an der frischen Luft und in ausreichendem körperlichen Abstand können glücklicherweise ohne erhöhtes Infektionsrisiko durchgeführt werden. Utz Hempfling, Landesforstpräsident und ...
 
Die Anlage des Mountainbiketrails nahe Großhansdorf in Schleswig-Holstein geschah illegal.
Foto: Laura Reimers

Der illegal errichtete Moutainbike-Trail in Großhansdorf in Schleswig Holstein war länger Gesprächsthema in den Landesforsten. Nun wurde er entfernt. Dafür gibt es mehrere Gründe.
 
Dirk Wolff
Foto: H. Höllerl

Vor einem Jahr startete die Projektreihe Waldwirtschaft (WaWi) 4.0 an der Forsthochschule Rottenburg. Ende Februar gab es wieder einen großen Workshop mit Zwischenergebnissen. Es stellt sich heraus, dass manche Bretter ...
 
Forstdirektor Raimund Engel, Waldbrandschutzbeauftragter des Landes Brandenburg, nimmt die neue Zentrale in Betrieb, die Wälder nach Rauchwolken überwachen.
Foto: Raimund Engel/LFB

Vor dem Start in die „Waldbrandsaison“ ging heute (23.3.2020) die modernisierte Waldbrandzentrale Süd des Landesbetriebs Forst Brandenburg offiziell in Betrieb – wegen der Corona-Situation ohne Öffentlichkeit.
 

In einer sehr vom Corona-Virus dominierten Zeit, ein positives Signal aus dem bayerischen Staatswald
 
Doch auch positive Effekte habe der milde, feuchte und weitgehend schneefreie Winter gehabt, so Klaus Merker von den Niedersächsischen Landesforsten.
Foto: Niedersächsische Landesforsten

Anlässlich des Internationalen Tages der Wälder am 21. März zeigen sich die Niedersächsischen Landesforsten besorgt über die Auswirkungen des Klimawandels. Stürme, Dürren und Borkenkäferplagen bestimmten in den vergangenen zwei Jahren ...
 
Referent Prof. Hermann Spellmann, Leiter der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt, in der voll besetzten Paulinerkirche in Göttingen.
Foto: P. Heller

Zu aktuellen Waldgeschehnissen gab es an der Universität Göttingen eine öffentliche Vortragsreihe „Wald(w)ende – ein forstwissenschaftlicher Blick auf aktuelle Walddiskussionen“.
 
Foto: S. Loboda

Die Fahrzeugflotte der Landesforsten Rheinland-Pfalz soll schrittweise durch Elektro-Fahrzeuge ersetzt werden. Das kündigte Umwelt- und Energiestaatssekretär Thomas Griese bei einem Besuch in der Zentralstelle der Forstverwaltung in Neustadt an der ...
 
Gespräche mit Waldbesuchenden gehören für Forstleute zum Berufsalltag.
Foto: Landesforsten RLP

Bürger und Bürgerinnen, die die Bewirtschaftungsweise infrage stellen oder aus Sorge um den Wald Unverständnis und Kritik äußern – damit beschäftigt sich die Seminarreihe „Wie man in den Wald hineinruft...“.
 

Zu Berichten über Fällaktionen im Bereich der Weltenburger Enge im Landkreis Kelheim erklärt der Vorstandsvorsitzende der Bayerischen Staatsforsten Martin Neumeyer, dass der Naturschutz in diesem wertvollen Gebiet auf jeden Fall ...
 

Bedingt durch den kurzen Wintereinbruch im Saarland, kam es in den Revieren im nördlichen Saarland vermehrt zu Schneebruch.
 
Buche trockene Krone
Foto: D.Fritzlar

Laut der jüngsten Schätzung des Bundeslandwirtschaftsministeriums und der Bundesländer wird die Menge an Laubschadholz 2020 nochmals das Niveau von 2019 erreichen. Die Grenze des betroffenen Gebiets wird sich weiter nach ...
 

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat mit Beschluss vom 20. Februar 2020 (OVG 11 S 8.20) die Eilanträge der Grünen Liga Brandenburg e.V. und des Vereins für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern ...
 

Besonders betroffen sind der mittlere und der südliche Schwarzwald, die Region Schwäbisch Hall / Hohenlohe sowie Oberschwaben.
 
Nach der Holzerntemaßnahme werden die Niedersächsischen Landesforsten mit ihrem Wegebaustützpunkt einen Rettungsrundweg einrichten
Foto: Niedersächsische Landesforsten

Auf dem Gelände der ehemaligen Heeresmunitionsanstalt Lehre (kurz: MUNA) im Kampstüh gehen die vorbereitenden Maßnahmen zur Sanierung der belasteten Flächen weiter.
 
Foto: Dr. Horst Sproßmann

Eine genaue Schadenshöhe durch den Orkansturm Sabine kann von ThüringenForst erst in den nächsten Tagen taxiert werden. Gefahren- und Hindernisbeseitigung stehen bei ThüringenForst jetzt im Vordergrund.
 

Die Wälder der Schleswig-Holsteinischen Landesforsten (SHLF) haben Sturmtief Sabine vorerst getrotzt.