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Forstbetrieb

Max Reger (rechts) ist seit Anfang des Jahres kommissarischer Vorstandsvorsitzender der ForstBW AöR, er war zuvor Landesforstpräsident der Landesforstverwaltung Baden-Württemberg und Leiter des Landesbetriebs ForstBW. Felix Reining ist seit 1. 1. 2020 Vorstand der ForstBW AöR. Zuvor war er Geschäftsführer beim Landesbetrieb ForstBW und stellvertretender Landesforstpräsident.
Foto: ForstBW

Im AFZ-Interview äußern sich die ForstBW-Vorstände Max Reger und Felix Reining zur Neugründung des Unternehmens in Form einer Anstalt des öffentlichen Rechts.
 
Buchen-Verjüngung unter Nadelwald.
Foto: NLF

Eine Waldinventur erfolgt stichprobenartig um großräumige Waldverhältnisse und deren Produktionsmöglichkeiten festzustellen. Im Forstrevier Krähe in Niedersachsen fand eine solche Inventur statt.
 
Gut erholt? Das PEFC-Schild auf der Bank weist auf die PEFC-Erholungswaldzertifizierung des Stadtwaldes Wernigerode hin. Die Besucher müssen sich beim Blick von der Bank allerdings derzeit an deutlich sichtbare Waldschäden durch die vergangenen durch Stürme, Dürre und Borkenkäfer geprägten drei Jahre gewöhnen.
Foto: : © PEFC Deutschland/Ina_Maslok

Ein 6m langes Projekt zur Erinnerung an die "PEFC-Waldhauptstadt 2019": Die neue Ruhebank aus heimischer Tanne in Wernigerode ist einen Besuch wert.
 
Die Bundeswehr unterstützt die Forstleute bei der Bekämpfung der Borkenkäferschäden.
Foto: M. Urmes/ Landesforsten RLP

Um Bäume, die durch Trockenheit und Borkenkäfer geschädigt wurden noch effektiver ernten zu können, bekommen Forstleute aus Rheinland-Pfalz Unterstützung durch die Bundeswehr.
 
Verbandsvorsteher Jörg Düning-Gast (M.), Hans-Ulrich Braun, Leiter der Forstabteilung (r.) und Förster Jens Tegtemeier (l.) im Gespräch auf einer Schadfläche im Revier Nassesand, wo u. a. Lärchen gepflanzt wurden.
Foto: Landesverband Lippe

Der Landesverband Lippe in Nordrhein-Westfalen hat mit Neupflanzungen auf den Schadflächen begonnen. Aus 300.000 jungen Pflanzen soll ein neuer Wald entstehen.
 
Die Vertreter des Kommunalwaldes schlagen Alarm: Ohne eine zusätzliche Soforthilfe „Waldrettung“ schaffen die Kommunen die Zukunftsaufgabe „Wiederbewaldung und Umbau zu klimarobusten Mischwäldern“ nicht mehr.
Foto: M. Kronschnabl-Ritz

Der Wald hat mit Dürre, Trockenheit, Borkenkäfern und Walbränden zu kämpfen. Die Branche fordert dringend finanzielle Unterstützung. Eine Sofortprämie zur Waldrettung scheint die einzige Lösung.
 
Revierleiter Matthias Roller (3. v.l.) überprüft die Pflanzqualität und ob seine Leute bei der Tannenpflanzung den Sicherheitsabstand einhalten
Foto: J. Eber

Viele Förster sind im Homeoffice, die Forstwirte halten mehr Abstand: auch im Wald waren im März die Auswirkungen der Corona-Pandemie zu spüren. Das zeigt ein Beispiel aus dem Landesbetrieb ForstBW. ...
 
Ein ausgebildeter Artenspürhund sitzt an einer Wolfslosung.
Foto: FVA

Die Arbeit mit Artenspürhunden ist vor allem im Bereich des Wildtiermonitorings beliebt und auch erfolgreich. Denn Federn, Haare wie auch Kot geben interessanten Aufschluss über die Tiere.
 
Hans Frisch, damals wie heute Förster im Hessenreuther Wald (ganz links) hält 2008 den frisch beringten Fischadler 6MU in der Hand. Neben ihm der damalige Finanzvorstand der Bayerischen Staatsforsten Karl Tschacha und der damalige Forstbetriebsleiter Reinhard Lenz.
Foto: BaySF

Bis Mitte des 20. Jahrhunderts waren Fischadler in Bayern ausgerottet. Nun kehren die großen Zugvögel zurück. Über einen freuen sich die Bayerischen Staatsforsten im Hessenreuther Wald allerdings besonders.
 
Die Schleswig-Holsteinischen Landesforsten (SHLF) betreuen 50.000 ha der 173.412 ha großen Waldfläche Schleswig-Holsteins. Im Wald sind Schilder angebracht, die die Waldregeln deutlich darstellen.
Foto: SHLF

Die Kontaktbeschränkungen durch die Corona-Pandemie sind ein Einschnitt in den menschlichen Alltag. Der Gang in den Wald ist erlaubt und erfreut sich daher immer größerer Beliebtheit.
 
Die Erholungs-, Nutz- und Schutzfunktion ist in jedem Wald von großer Bedeutung. Jetzt kommt noch die Funktion des Klimaschutzes hinzu.
Foto: S. Loboda

Vor 50.000 Jahren waren die Neandertaler kurz vorm Aussterben. Von dieser Zeit an bis heute braucht Glas um zu verrotten. Ein sehr lange Zeit. Trotzdem landet dieser Müll im Wald.
 
Junge Eiche im Spessart - ohne die Bevölkerung und die Arbeit der Förster gäbe es keine Eichen im Spessart.
Foto: Martin Hertel

Aus gesammelten Eichen werden ganze Eichenwälder angelegt. Nun erhält die über 200 Jahre ale Tradition eine hohe Auszeichnung.
 
Die nahe Osterode gefällte 140 Jahre alte Douglasie wird der Mastbaum der Poeler Kogge von 1354.
Foto: NLF

Die Niedersächsischen Landesforsten (NLF) spenden einen Baum aus Bismarcks Zeiten aus Rehhagen im Südharz. Die Douglasie, soll jetzt Mastbaum einer Kogge aus dem Mittelalter werden.
 
Der prüfende Blick in die Kronen ist entscheidend.
Foto: Nadine Eickenscheidt/ Thünen-Institut

Die Jahre 2018 und 2019 waren schlecht für den Wald, geprägt von Dürre und anderen Extremereignissen. Dies ist im Wald nun endgültig sichtbar. Die Waldzustandserhebung 2019 des Thünen-Instituts gibt Aufschluss.
 
COVID-19 oder auch Corona-Virus genannt, schränkt die Menschen in allen Lebenslagen massiv ein.
Foto: Thaut Images - stock.adobe.com

Das Bayerische Staatsministerium klärt im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie wichtige Fragen rund um das Thema Wald. Wer darf noch was, wann tun? Antworten dazu gibt es hier:
 
Die ursprünglich in Südosteuropa beheimatete Auwaldzecke wurde erstmals 2006 in Thüringen entdeckt. Jüngst kam die tropische Hyalomma-Zecke hinzu.
Foto: Andreas Knoll/ ThüringenForst

Durch den milden Winter beginnt die Zeckenzeit dieses Jahr besonders früh. Bereits im März ist mit den kleinen Spinnentieren zu rechnen. Wie kann man sich am besten dagegen schützen?
 
Logbuch
Fotos: H. Höllerl

Über Digitalisierung in der Forstwirtschaft kann man lange philosophieren und diskutieren. Der bessere Weg ist möglicherweise: einfach machen! Am Forstbetrieb von Franckenstein im mittelfränkischen Ullstadt läuft schon sehr viel digital. ...
 
In den sächsischen Wäldern wird derzeit intensiv gepflanzt.
Foto: Felix R. Krull

In den sächsischen Wäldern wird derzeit intensiv gepflanzt. Die Arbeiten an der frischen Luft und in ausreichendem körperlichen Abstand können glücklicherweise ohne erhöhtes Infektionsrisiko durchgeführt werden. Utz Hempfling, Landesforstpräsident und ...
 
Die Anlage des Mountainbiketrails nahe Großhansdorf in Schleswig-Holstein geschah illegal.
Foto: Laura Reimers

Der illegal errichtete Moutainbike-Trail in Großhansdorf in Schleswig Holstein war länger Gesprächsthema in den Landesforsten. Nun wurde er entfernt. Dafür gibt es mehrere Gründe.
 
Dirk Wolff
Foto: H. Höllerl

Vor einem Jahr startete die Projektreihe Waldwirtschaft (WaWi) 4.0 an der Forsthochschule Rottenburg. Ende Februar gab es wieder einen großen Workshop mit Zwischenergebnissen. Es stellt sich heraus, dass manche Bretter ...
 
Forstdirektor Raimund Engel, Waldbrandschutzbeauftragter des Landes Brandenburg, nimmt die neue Zentrale in Betrieb, die Wälder nach Rauchwolken überwachen.
Foto: Raimund Engel/LFB

Vor dem Start in die „Waldbrandsaison“ ging heute (23.3.2020) die modernisierte Waldbrandzentrale Süd des Landesbetriebs Forst Brandenburg offiziell in Betrieb – wegen der Corona-Situation ohne Öffentlichkeit.
 

In einer sehr vom Corona-Virus dominierten Zeit, ein positives Signal aus dem bayerischen Staatswald
 
Doch auch positive Effekte habe der milde, feuchte und weitgehend schneefreie Winter gehabt, so Klaus Merker von den Niedersächsischen Landesforsten.
Foto: Niedersächsische Landesforsten

Anlässlich des Internationalen Tages der Wälder am 21. März zeigen sich die Niedersächsischen Landesforsten besorgt über die Auswirkungen des Klimawandels. Stürme, Dürren und Borkenkäferplagen bestimmten in den vergangenen zwei Jahren ...
 
Referent Prof. Hermann Spellmann, Leiter der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt, in der voll besetzten Paulinerkirche in Göttingen.
Foto: P. Heller

Zu aktuellen Waldgeschehnissen gab es an der Universität Göttingen eine öffentliche Vortragsreihe „Wald(w)ende – ein forstwissenschaftlicher Blick auf aktuelle Walddiskussionen“.
 
Foto: S. Loboda

Die Fahrzeugflotte der Landesforsten Rheinland-Pfalz soll schrittweise durch Elektro-Fahrzeuge ersetzt werden. Das kündigte Umwelt- und Energiestaatssekretär Thomas Griese bei einem Besuch in der Zentralstelle der Forstverwaltung in Neustadt an der ...