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Forstbetrieb

App EDE 4.0 Holzeinschlagsplanung Holzernte
Bild: EDI GmbH - Engineering Data Intelligence

Ein vom Bundeslandwirtschaftsministerium gefördertes Forschungsvorhaben entwickelt eine Software mit künstlicher Intelligenz. Die lernende App EDE 4.0 soll Förster bei der Planung des Holzeinschlags unterstützen.
 
Foto: FNR

Zweieinhalb Jahre lang arbeitete der Projektverbund KomSilva an praktikablen Instrumenten und Konzepten für die Kommunikation von Beratern forstwirtschaftlicher Zusammenschlüsse sowie für die Öffentlichkeitsarbeit im Forst. Das Vorhaben wurde zwischen 2017 ...
 
Pflanzung einer „Fritzsche-Eiche“ (v. l.): Fürst Albert und Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Hans-Peter Fritzsche und Nachfolger Raoul Kreienmeier
Forstbetrieb Thurn und Taxis

Mit Pflanzung einer „Fritzsche-Eiche“ wurde der Leiter des fürstlichen Forstbetriebs Thurn und Taxis, Hans-Peter Fritzsche, nach 34 Dienstjahren für das Fürstenhaus in den Ruhestand verabschiedet.
 
Der Forstunternehmer Michael Widiner sucht mit der Drohne nach Käferbäumen und Sturmholz. Das spart Zeit und ist effektiv.
Foto: M. Widiner

Die MW-ForstApp soll dabei helfen, den Borkenkäfer mittels Drohne schnell zu finden und die Bäume zeitnahe aus dem Wald zu schaffen. Das erspart Zeit und minimiert lange Laufwege.
 
Zum 1. August richtet der Landesbetrieb Wald und Holz NRW eine Beratungshotline für Waldbesitzende ein, um ihnen bei der Bewirtschaftung ihrer Wälder und auf dem Weg in die direkte Förderung zu helfen.
Archivbild

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat entschieden, die indirekte Förderung der forstlichen Betreuungsdienstleistungen durch das System der direkten Förderung zu ersetzen.
 
M. Kubatta-Große

In der Schweiz hat das 4. Landesforstinventar (LFI4) die Entwicklung in den Wäldern zwischen 2009 und 2017 analysiert. Die Waldflächen auf der Alpensüdseite sind gestiegen. Allgemein haben die Starkholzvorräte zugenommen.
 
Der Wald stellt sich als beliebtes Fluchtziel aus dem Alltag während der Corona-Pandemie heraus
Foto: S. Loboda

Während des Lockdowns in Zeiten von Corona, war das Sozialleben fast auf Null geschraubt. Der Wald bekam hierbei eine immer größere Bedeutung. Welche, fanden Forschende der FVA in einer Studie ...
 
Borkenkäferbekämpfung läuft auf Hochtouren – Sachsenforst saniert Schäden im sächsischen Landeswald flächendeckend.
Foto: Lothar Sprenger

Sachsens Landesforstpräsident stellt klar: Entgegen missverständlicher Darstellungen in einzelnen Medienberichten kommt Sachsenforst der Pflicht zur Sanierung im gesamten Landeswald nach.
 
Die zusätzlichen Millionen Finanzhilfe zum Aufbau des Waldes hat Sachsenforst dringend nötig.
Quelle: www.sbs.sachsen.de

Sachsens Landtag erhöht die Finanzhilfe für den Staatswald. Durch andauernde Kalamitäten ist der Sachsenforst stark geschädigt. Mit dem Geld soll die Bewirtschaftung sichergestellt werden.
 
Foto: Marie-Luise Appelhans / Bayerische Staatsforsten

Das neue Traineeprogramm der Bayerischen Staatsforsten soll nicht nur top ausgebildete Forstleiterinnen und Forstleiter formen, sondern sichert auch die Übernahme in den Staatswald.
 

Wo kann ich einen Motorsägenschein machen? Wem gehört der Wald? Warum werden Bäume gefällt? Darf ich im Wald zelten? Auf diese und 40 weitere Fragen finden die Nutzer Antworten.
 
Während des Lockdowns bestand „Dichtestress“ im Wald, wenn überhaupt, nur in ausgeprägt stadtnahen Wäldern.
Foto: Reinhard Lässig, WSL

Der Lockdown während der Corona-Pandemie ab Mitte März veränderte die Waldbesuche der Schweizer Bevölkerung markant. Dies zeigt ein Vergleich zweier Umfragen der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL.
 
Matthias Kiess ist Vorsitzender der Forstwaisenhilfe Baden-Württemberg e.V.
Foto: R. Eber

Der bundesweit einzigartige Verein Forstwaisenhilfe Baden-Württemberg kümmert sich um die Kinder verstorbener Forstbeschäftigter – unbürokratisch und mit viel ehrenamtlichem Einsatz.
 
Im bayerischen Staatswald gibt es insgesamt 21 Nasslager.
Foto: Archivbild AFZ-DerWald

Zur Entschärfung der angespannten Situation auf dem Holzmarkt aktivieren die Bayerischen Staatsforsten ihre bestehenden Nasslagerplätze auch für andere Waldbesitzende.
 
ÖBf Holzlagerplatz Amstetten
Foto: ÖBf / Wolfgang Simlinger

Auf den Flächen eines ehemaligen Sägewerks in Amstetten haben die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) einen neuen Holzlagerplatz mit modernster Ausstattung und Anbindung an das Bahnnetz errichtet.
 
Max Reger (rechts) ist seit Anfang des Jahres kommissarischer Vorstandsvorsitzender der ForstBW AöR, er war zuvor Landesforstpräsident der Landesforstverwaltung Baden-Württemberg und Leiter des Landesbetriebs ForstBW. Felix Reining ist seit 1. 1. 2020 Vorstand der ForstBW AöR. Zuvor war er Geschäftsführer beim Landesbetrieb ForstBW und stellvertretender Landesforstpräsident.
Foto: ForstBW

Im AFZ-Interview äußern sich die ForstBW-Vorstände Max Reger und Felix Reining zur Neugründung des Unternehmens in Form einer Anstalt des öffentlichen Rechts.
 
Buchen-Verjüngung unter Nadelwald.
Foto: NLF

Eine Waldinventur erfolgt stichprobenartig um großräumige Waldverhältnisse und deren Produktionsmöglichkeiten festzustellen. Im Forstrevier Krähe in Niedersachsen fand eine solche Inventur statt.
 
Gut erholt? Das PEFC-Schild auf der Bank weist auf die PEFC-Erholungswaldzertifizierung des Stadtwaldes Wernigerode hin. Die Besucher müssen sich beim Blick von der Bank allerdings derzeit an deutlich sichtbare Waldschäden durch die vergangenen durch Stürme, Dürre und Borkenkäfer geprägten drei Jahre gewöhnen.
Foto: : © PEFC Deutschland/Ina_Maslok

Ein 6m langes Projekt zur Erinnerung an die "PEFC-Waldhauptstadt 2019": Die neue Ruhebank aus heimischer Tanne in Wernigerode ist einen Besuch wert.
 
Die Bundeswehr unterstützt die Forstleute bei der Bekämpfung der Borkenkäferschäden.
Foto: M. Urmes/ Landesforsten RLP

Um Bäume, die durch Trockenheit und Borkenkäfer geschädigt wurden noch effektiver ernten zu können, bekommen Forstleute aus Rheinland-Pfalz Unterstützung durch die Bundeswehr.
 
Verbandsvorsteher Jörg Düning-Gast (M.), Hans-Ulrich Braun, Leiter der Forstabteilung (r.) und Förster Jens Tegtemeier (l.) im Gespräch auf einer Schadfläche im Revier Nassesand, wo u. a. Lärchen gepflanzt wurden.
Foto: Landesverband Lippe

Der Landesverband Lippe in Nordrhein-Westfalen hat mit Neupflanzungen auf den Schadflächen begonnen. Aus 300.000 jungen Pflanzen soll ein neuer Wald entstehen.
 
Die Vertreter des Kommunalwaldes schlagen Alarm: Ohne eine zusätzliche Soforthilfe „Waldrettung“ schaffen die Kommunen die Zukunftsaufgabe „Wiederbewaldung und Umbau zu klimarobusten Mischwäldern“ nicht mehr.
Foto: M. Kronschnabl-Ritz

Der Wald hat mit Dürre, Trockenheit, Borkenkäfern und Walbränden zu kämpfen. Die Branche fordert dringend finanzielle Unterstützung. Eine Sofortprämie zur Waldrettung scheint die einzige Lösung.
 
Revierleiter Matthias Roller (3. v.l.) überprüft die Pflanzqualität und ob seine Leute bei der Tannenpflanzung den Sicherheitsabstand einhalten
Foto: J. Eber

Viele Förster sind im Homeoffice, die Forstwirte halten mehr Abstand: auch im Wald waren im März die Auswirkungen der Corona-Pandemie zu spüren. Das zeigt ein Beispiel aus dem Landesbetrieb ForstBW. ...
 
Ein ausgebildeter Artenspürhund sitzt an einer Wolfslosung.
Foto: FVA

Die Arbeit mit Artenspürhunden ist vor allem im Bereich des Wildtiermonitorings beliebt und auch erfolgreich. Denn Federn, Haare wie auch Kot geben interessanten Aufschluss über die Tiere.
 
Hans Frisch, damals wie heute Förster im Hessenreuther Wald (ganz links) hält 2008 den frisch beringten Fischadler 6MU in der Hand. Neben ihm der damalige Finanzvorstand der Bayerischen Staatsforsten Karl Tschacha und der damalige Forstbetriebsleiter Reinhard Lenz.
Foto: BaySF

Bis Mitte des 20. Jahrhunderts waren Fischadler in Bayern ausgerottet. Nun kehren die großen Zugvögel zurück. Über einen freuen sich die Bayerischen Staatsforsten im Hessenreuther Wald allerdings besonders.
 
Die Schleswig-Holsteinischen Landesforsten (SHLF) betreuen 50.000 ha der 173.412 ha großen Waldfläche Schleswig-Holsteins. Im Wald sind Schilder angebracht, die die Waldregeln deutlich darstellen.
Foto: SHLF

Die Kontaktbeschränkungen durch die Corona-Pandemie sind ein Einschnitt in den menschlichen Alltag. Der Gang in den Wald ist erlaubt und erfreut sich daher immer größerer Beliebtheit.