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Davon profitieren sowohl Waldbesucher als auch Feuerwehren. Als „Botschafter“ für den vorbeugenden Waldbrandschutz dient dabei das bekannte „Eichhörnchen mit dem Flammenschweif“.   Dazu Sachsenforstchef  Prof. Dr. Hubert Braun: „Nach der Waldbrandsaison ist vor der Waldbrandsaison. Ich freue mich, dass es uns gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst und der mais GmbH gelungen... weiterlesen

„Die für die kommenden Tage angekündigten sommerlichen Temperaturen lässt die Waldbrandgefahr in Baden-Württemberg lokal ansteigen. Waldbesucherinnen und Waldbesucher sollten daher die gängigen Verhaltensregeln einhalten, die für einen Besuch im Wald gelten“, sagte Forstminister Peter Hauk in Stuttgart. Dazu gehöre vor allem das Rauchverbot im Wald. Auch das Grillen sei nur... weiterlesen

Die heißen Temperaturen der kommenden Tage führen zu einem deutlich gestiegenen Waldbrandrisiko. In Baden-Württemberg wird fast flächendeckend die zweithöchste Stufe 4 erreicht, die hohe Gefahr bedeutet. Waldbrandgefahr besteht vor allem in lichtdurchlässigen Kiefernwäldern, insbesondere in der nördlichen Rheinebene zwischen Rastatt und Mannheim. Dieser Zustand wird voraussichtlich bis zum Wochenende anhalten.... weiterlesen

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Wie der Deutsche Wetterdienst Abteilung Agrarmeteorologie Außenstelle Leipzig mitteilt, werden am Wochenende 4./5. Juli in Sachsen Höchsttemperaturen zwischen 33 und 37 °C im Flachland und 27 bis 32 °C im Bergland erwartet. Damit steigt die Waldbrandgefahr in allen Regionen Sachsens an. Insbesondere in den nördlichen Landesteilen in den am stärksten... weiterlesen

Weiter steigende Temperaturen und trockene Südost-Winde erhöhen in Niedersachsen zum Wochenende die Waldbrandgefahr. Auch Heide- und Moorgebiete sind besonders gefährdet.   „Wir rufen alle Menschen, die sich im Wald aufhalten, dazu auf, jetzt besonders achtsam zu sein, um Waldbrände zu verhindern“, sagte Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer. „An den heißen Sommertagen sorgen... weiterlesen

Die heißen Temperaturen der letzten Tage haben zu einem deutlich angestiegenen Waldbrandrisiko in Baden-Württemberg geführt. Flächendeckend wird mindestens die zweithöchste Stufe 4 erreicht, die hohe Gefahr bedeutet.   Waldbrandgefahr besteht vor allem in lichtdurchlässigen Kiefernwäldern, insbesondere in der nördlichen Rheinebene zwischen Rastatt und Mannheim – dort wird sogar die höchste Waldbrandgefahrenstufe... weiterlesen

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Besonders im zeitigen Frühjahr steigt die Waldbrandgefahr in den Waldbeständen bei trockenem, sonnigem und windigem Wetter schnell an. Dann bedecken leicht entzündbare Laub- und Nadelstreu sowie abgestorbenes Gras aus dem Vorjahr die Waldböden. Erst mit dem Durchgrünen des Waldbodens und dem Blattaustrieb der Waldbäume sinkt das Zünd- und Brennrisiko wieder.... weiterlesen

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Mit Beginn der Waldbrandsaison 2014 ändert sich in Brandenburg die Bezeichnung für die Darstellung der Waldbrandgefahr. Aus den bisher bekannten Waldbrandwarnstufen I bis IV werden zukünftig die Waldbrandgefahrenstufen 1 bis 5.   Bisher erfolgte die Darstellung der Waldbrandgefahr in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich. Während die meisten ostdeutschen Länder mit den Waldbrandwarnstufen... weiterlesen

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In der besonders waldbrandgefährdeten Zeit vom 1. März bis 31. Oktober wird die Waldbrandgefahr anhand verschiedener Witterungsparameter berechnet und in sog. Waldbrandgefahrenstufen zum Ausdruck gebracht. In den neuen Bundesländern wird ab 2014 die Nummerierung der Waldbrandgefahrenstufen von bisher 0 bis 4 an die internationale Skalierung 1 bis 5, die auch... weiterlesen

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Im Freistaat Sachsen wird mit Beginn der Waldbrandsaison 2014 der bundesweit einheitliche Waldbrandgefahrenindex (WBI) eingeführt, der vom Deutschen Wetterdienst (DWD) entwickelt und von sächsischen Forstbehörden seit 2012 getestet wurde. Die Waldbrandgefahr wird nach dem neuen Index in fünf Gefahrenstufen dargestellt: „1“ bedeutet sehr geringe Gefahr, „5“ bedeutet sehr hohe Gefahr.... weiterlesen

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Durch die trockene Witterung der vergangenen Tage hat in Nordbayern die Waldbrandgefahr deutlich zugenommen. In Teilen Unterfrankens zeigt der Gefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes heute bereits die höchste Stufe fünf. Forstminister Helmut Brunner appelliert deshalb dringend an die Waldbesucher, das von Anfang März bis Ende Oktober in ganz Bayern geltende Rauchverbot... weiterlesen

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Das warme und trockene Maiwetter lässt die Waldbrandgefahr im Niedersächsischen Landeswald kritisch ansteigen. Nach den Waldbrandgefahrenstufen des Deutschen Wetterdienstes (1 gering bis 5 sehr hoch) liegen die Werte beispielsweise in den Landkreisen Celle und Lüchow - Dannenberg mittlerweile bei Stufe 5.   Auch in teilen Mecklenburg-Vorpommerns, Sachsen-Anhalts, Sachsens sowie nahezu in... weiterlesen

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Das Hessische Umweltministerium warnt aufgrund der trockenen Witterung und der angestiegenen Temperaturen vor einer zunehmenden Brandgefahr in den Wäldern Hessens. „Bevor im Frühjahr bei Sträuchern, Bäumen und Bodenvegetation frisches Grün stärker ausgetrieben ist, stellen vertrocknetes Reisig und Laub sowie Gras des Vorjahres eine potentielle Brandgefahr für die Wälder dar“, erklärte... weiterlesen

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Wegen des trockenen Wetters der vergangenen Tage ist in weiten Teilen Bayerns die Waldbrandgefahr erheblich gestiegen. Wie das Forstministerium in München mitteilte, ist auf dem Gefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes vielerorts bereits die vierte von insgesamt fünf Stufen erreicht. Weniger brenzlig ist die Situation lediglich im nördlichen Oberfranken und der nördlichen... weiterlesen

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Durch die trockene Witterung der vergangenen Tage hat in Südbayern die Waldbrandgefahr deutlich zugenommen. In Teilen der Bayerischen Alpen zeigt der Gefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes ab morgen bereits Stufe vier von insgesamt fünf an. Forstminister Helmut Brunner appelliert deshalb an die Waldbesucher, das von Anfang März bis Ende Oktober geltende... weiterlesen

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Die Waldbrandgefahr hat sich weiter verschärft. Wegen der anhaltenden Trockenheit haben zahlreiche Ministerien entsprechende Alarmstufen ausgerufen. Nicht nur in den lichten Kiefernwäldern im Norden ist die Waldbrandgefahr besonders hoch. weiterlesen



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Umfragelink zur Online-Umfrage an die Forstbetriebe:
https://www.umfrageonline.com/s/f5bbaae

Umfragelink zur Online-Umfrage an Harvesterunternehmen:
https://www.umfrageonline.com/s/f81d23f

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