ABO
FLL-Verkehrssicherheitstage am 6. und 7. Oktober

FLL-Verkehrssicherheitstage am 6. und 7. Oktober

Zum ersten Mal fanden FLL-Verkehrssicherheitstage der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL) am 6. und 7. Oktober in der Beuth Hochschule für Technik in Berlin statt. Über 300 Praktiker und Experten informierten sich über aktuelle Fragen der Verkehrssicherheit von Bäumen an Straßen und auch im Wald.
7 Aussteller boten den Teilnehmern zusätzliche Informationen und präsentierten den Teilnehmern Angebote und Produkte.
Besondere Zielsetzung der FLL war es, neben den Experten aus den FLL-Gremien auch namhafte Juristen als Referenten einzubinden. Gerichte spielen bei Anerkennung von Regelwerken eine besondere Bedeutung, daher ist ihre Meinung für die Praxis von besonderer Bedeutung. Es gelang ihnen, überzeugend darzustellen, dass die rechtlichen Aspekte von kaum zu überschätzender Bedeutung sind.
Weiterhin bot die FLL einen umfassenden Überblick über Verfahren und Messgeräte zu Eingehenden Untersuchungen, die derzeit auf dem Markt sind. Technische Möglichkeiten und Grenzen wurden beschrieben und die praktischen Erfahrungen aufgezeigt. Im Frühjahr 2012 werden hierzu als neues FLL-Regelwerk „Richtlinien für Eingehende Untersuchungen“ erscheinen, die mit den Herstellern und Anbietern im Regelwerksausschuss detailliert diskutiert worden sind und ein öffentliches Beteiligungsverfahren durchlaufen haben.
Die Vorträge am 1. Veranstaltungstag
Wilhelm Schneider, Vorsitzender Richter am OLG München beschäftigte sich ausführlich mit „Haftungsfragen im Zusammenhang mit der Verkehrssicherheit von Bäumen: Rechtsgrundlagen, Rechtsprechung, Fallbeispiele“. Er verstand es, die Grundlagen sehr anschaulich mit entsprechenden Fällen sowohl unter zivilrechtlichen wie strafrechtlichen Aspekten und Haftungsfragen zu erläutern. Er beschrieb die wichtigen Funktionen von Regelwerken oder Musterdienstanweisungen mit Angaben über Regelkontrollen Kontrollhäufigkeiten etc., wies aber zugleich auch auf ihre Grenzen hin. Die Aufgaben der Rechtsprechung bis hin zu Fragen der Zumutbarkeit zeigten den Zuhörern, dass die rechtlichen Aspekte von kaum zu überschätzender Bedeutung sind. Sein Manuskript mit über 40 Seiten bietet eine ausgezeichnete Grundlage, sich mit dem Thema umfassend zu beschäftigen.
Armin Braun von der GVV-Kommunalversicherung und Mitglied im FLL-RWA ergänzte die Ausführungen um praktische Beispiele aus dem Alltag der Kommunalversicherung. Dabei wies er auf wichtige Voraussetzungen hin, die erfüllt sein müssen, um einen Versicherungsschutz zu erhalten. Bei Anwendung der Baumkontrollrichtlinien haben die Kommu-nalversicherer Versicherungsschutz zugesichert.
Auf das Zusammenspiel von Baumpflege, Erstaufnahmen und Regelkontrolle wies die Sachverständige Tanja Sachs hin. Auch sie ist Mitglied des FLL- RWA Baumkontrollen. Ihr Fazit: Funktioniert die Zusammenarbeit der betroffenen Stellen/Firmen/Personen, können die vielfältigen Aufgaben zu Pflege und Entwicklung des urbanen Grüns leichter bewältigt werden. Das Personal muss dafür entsprechend qualifiziert sein und eine kontinuierliche Fort- und Weiterbildung erhalten.
Der öbv Sachverständige Marko Wäldchen (ebenfalls RWA-Mitglied) zeigte auf, wie erfah-rene Experten die Sprache der Bäume erkennen können und es ihnen häufig möglich ist, auch ohne Geräteeinsatz die Verkehrssicherheit von Bäumen erkennen und beurteilen zu können. „Auch bei einem Arztbesuch macht es einen entscheidenden Unterschied, ob eine Arzthelferin den Patienten „in Augenschein“ nimmt oder der hierfür qualifizierte Arzt selbst“, so Wäldchen. Er plädierte für einen integralen ganzheitlichen Ansatz, für Differenziertheit und anhaltende Offenheit. In besonderen Fällen kann auch für Wäldchen der Einsatz von Messtechnik in Frage kommen.
Sehr viel Aufmerksamkeit der Zuhörer erreichte Frank Rinn, öbv Sachverständiger aus Heidelberg (Mitglied im FLL-RWA). Er hinterfragte die sog. „Objektivität“ der Nachweise von technischen Verfahren und Methoden. Die Beurteilung, welche von ihnen im jeweiligen Einzelfall angewendet werden können und müssen, ist trotz der Hinweise aus der DIN 1319 schwierig. Alle Messverfahren, Geräte und Methoden sind in gleicher Weise daran zu bewerten, welche Ziele sie erfüllen sollen.
Entscheidend ist für Rinn, dass der kompetente Einsatz technischer Mittel in der eingehenden Untersuchung oftmals Bäume retten kann, die ansonsten aus Angst oder Unkenntnis gefällt würden. Wer nicht selbst über ausreichende Kenntnisse und Fertigkeiten verfügt, sollte entsprechende Fachleute beauftragen.
Seine eingängige Erklärung der Begriffe Biege- und Bruchfestigkeit, Steifigkeit untermauerte Rinn am Beispiel von Karotten, Grünem Spargel und Bananen, die er verteilte und gemeinsam mit den Zuhörern bog und zerbrach. Die unterschiedlichen Materialien weisen unterschiedliche Steife, Biege- und Bruchfestigkeiten auf. Dass man die Schale einer Ba-nane am besten durch leichte Drehung aufreißt, überraschte die Tagungsteilnehmer.
Nun folgten Vorträge mit der Vorstellung von Geräten und Methoden für Eingehenden Untersuchungen. Die FLL legt Wert darauf, einen umfassenden Überblick über Methoden und Geräte, die sich derzeit auf dem Markt befinden, vorzustellen. So konnten die Zuhörer sich selbst ein Bild von deren Anwendungschancen und -grenzen machen und ihre Fragen stellen. Bei der Bearbeitung der neuen Richtlinien zu den Eingehenden Untersuchungen waren alle Hersteller in den Regelwerksausschuss eingeladen worden und hatten (mit einer Ausnahme) ihre Produkte vorgestellt und mit dem RWA diskutiert. Die große Anzahl der Vorträge stellte daher insbesondere am ersten Veranstaltungstag die Aufmerksamkeit der Zuhörer auf eine harte Probe.
Bernd Lüll, langjähriger Mitarbeiter der Fa. IML-Instrumente Mechanik Labor GmbH, erläuterte das IML-RESI-System und den Fraktometer mit Einsatz und Anwendungsgebieten. Lüll ging auf Defekterkennung, Bohrwiderstandsmessungen, Messgrößen und Messergebnisse ein. Einige konkrete Beispiele rundeten die Theorie ab.
Aus seiner praktischen Anwendung von RESI und Fraktometer berichtete der öbv Sachverständige und Mitglied des FLL-RWA Bodo Siegert, der sich schon sehr früh mit neuer Messtechnik auseinandergesetzt hat. Einige seiner Aussagen sind: einfache baumstatische Fragen können meist konservativ (Visuell) beantwortet werden. Bei direkten Fragen zur Stand- und Bruchsicherheit sind Messverfahren in Kombination mit dafür entwickelten Messgeräten unabdinglich. Messgeräte können bei fachlich korrektem Einsatz helfen, Bäume zu erhalten. Ein einzelnes Messverfahren genügt  heute i.d.R. nicht, um ein vollumfängliches Bild des Baumzustandes zu erhalten. Hierfür ist ein integrativer Ansatz von Beurteilen und ggf. Messen notwendig. Ein überdurchschnittliches Wissen der Sachverständigen in vielen Bereichen ist unumgänglich. Bohrende Verfahren ergeben punktuelle Ergebnisse zu lokalen Fragestellungen. Eine einfache Übertragung oder monokausale Verrechnung zu Grenzunsicherheiten des Gesamtsystems Baum ist damit nicht möglich. Die IML-Bohrwiderstandsgeräte erscheinen technisch ausgereift und sind wissenschaftlich durch Rinn abgesichert.
Auf Fehler bei Bohrwiderstandsmessungen an Bäumen und Einsatzmöglichkeiten des Resistograph® ging Frank Rinn in einem zweiten Vortrag ein. Dankenswerterweise sprang er hier kurzfristig für seine verhinderte Kollegin A.-M. Heußen ein. Neben der Entwicklung und Funktion des Resistographen wies Rinn auf die Vielzahl unterschiedlicher Bohrwiderstandsgeräte auf dem Markt hin. Allgemein stellte er die häufigsten Fehler aus Baumuntersuchungen wie auch typische Fehlinterpretationen heraus: Messung an falschen Stellen, in falsche Richtungen oder zu wenige Messungen lassen z.B. keine repräsentativen Ergebnisse zu. Auch muss der jeweilige Bohrgeräte-Typ für die Aufgabenstellung geeignet sein. Rinn plädierte dafür, jeweils nur geeignete Messgeräte und -typen einzusetzen und auf eine ausreichende Schulung zu achten.
Lothar Göcke, von der argus electronic GmbH erklärte die Schall- und elektrische Widerstandstomographie in ihren Möglichkeiten und Grenzen. Er erläuterte Grundlagen der Schalltomographie und gab Hinweise für die Durchführung von Schallmessungen. Z. B. liegen wesentliche Grenzen des Verfahrens bei der Anwendung an Bäumen mit Rissen. Anhand verschiedener Beispiele beschrieb Göcke sehr anschaulich die Interpretationsmöglichkeiten.
Dr. Christian Rabe, ISA-Präsident für Deutschland und Mitglied im FLL-RWA stellte den Arbotom-Schalltomograph mit seinen Möglichkeiten und Grenzen vor. Das Gerät erfasst Festigkeitsunterschiede im lebenden Baum als Diagnosebasis, es gilt als verletzungsarm. Besonders geeignet ist eine schalltomografische Untersuchung bei der Erfassung von stammbürtigen Holzzersetzern. Wichtig bei der Anwendung ist auch hier der fachkundige Umgang mit dem Gerät und sein Einsatz zur Unterstützung der vorangegangenen eingehenden visuellen Untersuchung.
Die Vorträge am 2. Veranstaltungstag
Der zweite Verkehrssicherungstag begann mit einer Betrachtung der Kosten im Rahmen der Verkehrssicherung bei Grunderfassung, Regelkontrolle, Eingehenden Untersuchungen. Kirstin Nieland, Sachverständige aus Bochum und Mitglied im FLL-RWA, hat aufgrund von langjährigen Aufzeichnungen Zahlen zusammengestellt. Sie verglich die verschiedenen Baumkontrollen mit (Vorsorge-)Arztbesuchen von Mensch und Hund und führte den Zuhörern mit viel Humor krasse Unterschiede in der Wertschätzung vor Augen. Ihre deutliche Darstellung gegen „sparen am falschen Ende“ erzeugte viel Diskussionsstoff. Unter anderem wies sie darauf hin, dass bei Ausschreibungen von Eingehenden Untersuchungen Mustertexte wenig zielführend sind.
Roland Schindler, Sachverständiger und Inhaber der Fa. BaumWerker, führte in die Zugversuche nach Wessolly ein und beschrieb und ihren Einsatz anhand von Beispielen. Über das Dreieck der Statik Last, Form und Material beschrieb er die Beziehungen des Gleichgewichtes zwischen den einwirkenden Kräften und dem Tragvermögen des Baumes. Schindler wies darauf hin, dass der Zugversuch gleichzeitig die Stand- und Bruchsicherheit eines Baumes verletzungsfrei darstellt und auch Vergleiche miteinander zulässt.
Erfahrungen mit Zugversuchen nach der AfB-Methode- Möglichkeiten und Grenzen war Thema des Sachverständigen Frank Bretschneider vom SV-Büro Jochen Brehm. Die AfB-Methode ist ein rechnergestütztes Messverfahren zur Standortsicherheitsbestimmung von Bäumen, das sich aus dem Kippverhalten von Bäumen ableiten lässt. Es wird ein Status Quo mit mehrjähriger Gültigkeit ermittelt. Als besondere Vorteile nannte Bretschneider nachvollziehbare Zahlenwerte, die dem Prüfer Sicherheit in der Baumbeurteilung geben sowie eine Verletzungsfreiheit für den Baum.
Andreas Detter, öbv Sachverständiger bei Brudi & Partner TreeConsult und Mitglied im FLL-AK Baumpflege/Baumpflanzung, ging auf die Interpretation von Messergebnissen bei der Schalltomographie und Zugversuchen ein. Er wies auf eine häufig vorkommende und unzulässige Vermischung von Messverfahren und Bewertungsmethoden hin.
Für ihn stehen zwei Fragen im Vordergrund: Mit welchen Methoden kann man das Messergebnis im Hinblick auf die Verkehrssicherheit bewerten? In welchem Zusammenhang steht die ermittelte Hilfsgröße mit Eigenschaften des Baumes, die tatsächlich die Verkehrssicherheit bestimmen? Für Detter ist und bleibt die einfachste und mit Abstand am häufigsten angewandte Bewertungsmethode die visuelle Untersuchung.
In einem weiteren Vortrag wies Armin Braun auf aktuelle Fragen der Rechtsprechung hin. Massaria als typischer Astreiniger stand diesmal im Fokus seiner Präsentation. Entscheidungen des LG und OLG Köln (vom 29.07.2010) stellen hier wichtige Grundlagen zur Akzeptanz der FLL-Baumkontrollrichtlinie dar. Das OLG vertritt die Auffassung, dass eine starre Kontrolle zweimal im Jahr mittlerweile nichtmehr als baumpflegerisch sinnvoll angesehen wird, weil sie den Umständen des Einzelfalles nicht gerecht wird. Nach der FLL-Baumkontrollrichtlinie wird die Häufigkeit der angemessenen Kontrolle aufgrund Forstwissenschaftlicher Untersuchungen nach der Gefahrenlage, der Baumart, dem Standort und dem Alter des Baumes in differenzierter Weise bestimmt. Ein Auftreten der Massaria-Krankheit allein in Deutschland führt noch nicht zur Notwendigkeit eingehender Untersuchungen bei allen hierdurch gefährdeten Bäumen.
Prof. Dr. Rolf Kehr von der HAWK Göttingen beschrieb Massaria als Schwächeparasit und „natürlichen Astreiniger“, die Symptomatik, die Entwicklung und die Intensität des Befalls. Prof. Kehr empfiehlt eine moderate Kroneneinkürzung als vorbeugende Maßnahme (mehr Licht für die innere Krone, vitalere Neuaustriebe), Kronensicherungsschnitte oder Kappungen lehnt er dagegen ab. Prof. Kehr wies darauf hin, dass die Platane an heißen, sommertrockenen, innerstädtischen Standorten in den nächsten Jahrzehnten an die Grenzen der Verwendbarkeit kommen könnte. Dennoch sollte die Platane aufgrund ihrer günstigen baumbiologischen Eigenschaften nicht pauschal wegen der Massariakrankheit abgelehnt werden.
Der Präsident des Brandenburgischen OLG a.D. Prof. Dr. Wolfgang Farke beschrieb das rechtliche Anforderungsprofil an die Verkehrssicherheit im Wald. Kernsatz seiner Ausführungen ist, dass die – allgemeine Verkehrssicherungspflicht dem Grundsatz folgt, dass derjenige, welcher einen Verkehr eröffnet und dabei eine Gefahrenquelle schafft, alle erforderlichen und ihm tatsächlich und wirtschaftlich zumutbaren Sicherungsmaßnahmen zu treffen hat, damit diese Gefahren sich nicht zum Schaden anderer auswirken. Andererseits soll aber nur derjenige Benutzer geschützt werden, der sich im Rahmen berech-tigter Erwartungshaltung bewegt und sich im Übrigen in verständiger Weise auf die örtlichen Gegebenheiten einstellt. Für die Verkehrssicherheit im Wald bedeutet dies:
a) für Bäume auf Waldgrundstücken an öffentlichen Straßen: sobald sie von ihrem Standort her eine Gefahr für Verkehrswege bedeuten können, trifft den Waldeigentümer dieselbe Pflicht wie den Straßenbaulastträger.   
b) für Bäume an reinen Waldflächen abseits von Straßen und Wegen: hier ist vom Grundsatz her keine berechtigte Erwartung an die Verkehrssicherheit zu stellen   
c) für Bäume an reinen Waldwegen: mit waldtypischen Risiken und Gefahren muss der Waldbesitzer rechnen, die Verkehrssicherungspflicht muss allerdings vor sog. atypischen Gefahren schützen, mit denen der Waldbenutzer nicht rechnen muss.   
d) Bei touristischen oder qualifizierten Waldwegen und Zielen (z.B. Fernwanderwege, Ausflugsgaststätten) und muss der Waldbenutzer von einem höheren Sicherheitsstandard ausgehen dürfen als bei  normalen Wanderwegen.
Probleme in der Täglichen Arbeit eines Försters beschrieb OFR Markus Wolff, Leiter des Stadtforstamtes Remscheid. Eigentumsverhältnisse an angrenzenden Waldparzellen können sich in einem Revier kleinräumig aufgrund von Erbfolgen oder Grundstücksverkäufen einstellen. Wolff verwies auf Situationen vor allem in Nachbarschaft zu nicht vertraglich betreutem Waldbesitz hin. Hier steht das eigene Pflichtbewusstsein oftmals im Konflikt mit gegebenen Möglichkeiten und Zuständigkeiten. Für ihn besteht die Notwendigkeit, für solche Fälle klare Regelungen in Dienstanweisungen zu treffen.
Das Thema Dienstanweisungen griff Dr. Hans Joachim Schulz, der Leiter des RWA Baumkontrollen und Ideengebe für die Verkehrssicherheitstage, in seinem Abschlussvortrag auf. Am Beispiel der Dienstanweisung des Landesbetriebes Wald und Holz NRW stellte er seine Sicht zu verschiedenen Defiziten vor und forderte eine deutliche Überarbeitung. Eine kontrovers geführte abschließende Diskussion mit dem Justitiar des Landesbetriebes Hugo Gebhard ließ zumindest eine vage Hoffnung zu, dass künftig unterschiedliche Meinungen in einem direkten Austausch bearbeitet werden könnten.
Insgesamt zog die FLL eine positive Bilanz der ersten Verkehrssicherheitstage:
  • Über 300 Teilnehmer gleich bei der ersten Veranstaltung deuten auf einen großen Wissensdurst in der Thematik Verkehrssicherheit hin. Die Teilnehmer nutzten intensiv die Möglichkeit zur Diskussion.
  • Die Themenspannbreite unter Einbeziehung von forstlichen Themen wurde sehr positiv gesehen und angenommen. Die Zusammenarbeit mit dem Forst soll daher ausgebaut werden.
  • Eine Fortführung der Verkehrssicherheitstage mit Erweiterung um das Thema Verkehrssicherheit auf Spielplätzen ab 2012 fand die Zustimmung der Teilnehmer. Die nächsten FLL-Verkehrssicherheitstage werden im Oktober 2012 stattfinden.

Der umfangreiche Tagungsband mit 230 Seiten ist in der FLL-Schriftenreihe erschienen.

FLL

Auch interessant

von