Holzernte

FHS übernimmt Sampo-Vertrieb in Ostdeutschland

Bearbeitet von Oliver Gabriel

Ab sofort übernimmt die FHS Forsttechnik Handel & Service GmbH einen Teil des Deutschlandvertriebs für Sampo-Forstmaschinen. Der Forstmaschinenhändler aus Schönewalde im Süden Brandenburgs ist zuständig für die Verkaufsgebiete in den Postleitzahlengebieten 0 (Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen), 1 (Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern) und 39 (Magdeburg). In diesen Regionen sah Sampo Rosenlew Verbesserungsmöglichkeiten in der Verkaufs- und Serviceabdeckung von Sampo Forstmaschinen.

MH Loggig und FHS

Der Zehntonnen-Forwarder FR 28
Der Zehntonnen-Forwarder FR 28; Foto: Sampo

Die bisher alleinige Deutschlandvertretung, die MH-Logging GmbH in Bad Wünnenberg (NRW), war in die Entscheidung mit eingebunden. Ihr Geschäftsführer Christian Kuschel wird mit dem Unternehmen (www.mh-logging.de) auch weiterhin seine Sampo-Forstmaschinenkunden in Deutschland betreuen. Sowohl MH-Logging als auch FHS (www.fhs-forsttechnik.de) verfügen über kompetentes, gut ausgebildetes technisches Personal und einen bewährten Ersatzteilsupport. FHS ist ein interessanter Partner für Sampo-Rosenlew, weil das Unternehmen selbst Forstmaschinen produziert hat und vom Stahlbau bis hin zu Komponenten aller Art viel Erfahrung mit Harvestern und Forwardern besitzt.

Forstmaschinen von Sampo

Der Vierradharvester Sampo HR46X
Der Vierradharvester Sampo HR46X; Foto: Sampo

Sampo-Rosenlew produziert mehrere Forstmaschinenmodelle. Zu ihnen gehört der Vierrad-Harvester HR46X mit 124 kW Motorleistung und 7,1 m Kranreichweite sowie die Forwarder FR28 (10 t Nutzlast), FR 48 (12 t) und FR68 (14 t). Kurz vor der Serienproduktion steht außerdem der Achtradharvester HR86 mit 195 kW und 10 m oder 11 m Kranreichweite. FHS-Geschäftsführer Wolfram Jähnichen hat diese Maschine in Finnland schon im Einsatz gesehen: „Mit ihrem Achtradfahrwerk, ihrer Leistung und der Kranreichweite ist sie für Deutschland richtig interessant“, sagt er.

Der Achtradharvester Sampo HR68 dürfte deutsche Forstunternehmer interessieren
Foto: Sampo
Sampo