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Fertighäuser trotzen rückläufiger Baukonjunktur

Fertighäuser trotzen rückläufiger Baukonjunktur

Entgegen einer insgesamt rückläufigen Baukonjunktur bleibt die Nachfrage nach Fertighäusern in Deutschland auch im ersten Quartal 2012 ungebrochen. Von Januar bis März wurden insgesamt 21.044 Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser erteilt, davon 3.235 für Eigenheime in Fertigbauweise. Der Marktanteil der Fertighäuser legt damit von 15,1 % im Vorquartal auf jetzt 15,4 % zu, so der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF).

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg die Zahl der Baugenehmigungen für Fertighäuser im März um 4,2 % gegenüber dem Vorjahresmonat an. Dem gegenüber verlor der Gesamtmarkt im gleichen Zeitraum 9,7 %.
 
„Dass sich Fertighäuser so gut gegenüber dem Markttrend behaupten, liegt vor allem an der steigenden Nachfrage nach besonders energieeffizienten Eigenheimen. In diesem Segment ist die Fertigbauweise stark aufgestellt“, erklärt der Hauptgeschäftsführer des BDF, Dirk-Uwe Klaas. „Wir rechnen damit, dass der Marktanteil des Holzfertigbaus gegenüber konventionellen Bauweisen langfristig weiter steigen wird“, so Klaas.

BDF

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