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Familienbetriebe Land und Forst NRW zum Wolfsmanagement

Zum gemeinsamen Antrag der Landtagsfraktionen von CDU und FDP hinsichtlich Umgang mit dem Wolf in Nordrhein-Westfalen eine Stellungnahme von Max von Elverfeldt, Vorsitzender der Familienbetriebe Land und Forst NRW.

Die Familienbetriebe Land und Forst NRW begrüßen den gemeinsamen Antrag von CDU und FDP, eine „Handlungsstrategie Wolf“ zu erarbeiten. Dies sei dringend geboten. So hat das Umweltministerium des Landes NRW per Anfang Oktober erstmals ein „Wolfsgebiet“ im Raum Schermbeck am Niederrhein ausgewiesen (Direktlink).

Die mittlerweile mehrfach dokumentierten Begegnungen von Mensch und Wolf in Niedersachsen und anderen, weiter östlich gelegenen Bundesländern zeigen, dass es hier einer sorgfältigen Planung bedarf. So haben die Familienbetriebe Land und Forst NRW bereits am 4. Juni gemeinsam mit rund 20 Verbänden des ländlichen Raumes die Forderung nach einem „Aktionsplan Wolf“, der u.a. die Belange der Weidetierhalter berücksichtigt, unterzeichnet. „Es ist begrüßenswert, dass sich die Landesregierung nun dieses Themas annehmen will“, so Max von Elverfeldt, Vorsitzender der Familienbetriebe Land und Forst NRW.

Red./FABLF

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