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Familienbetriebe Land und Forst: Ländlichen Raum stärken

„Um die Wirtschaftskraft im ländlichen Raum zu erhalten, brauchen wir starke Partner in der Politik und stabile politische Rahmenbedingungen“, sagt der Vorsitzende der Familienbetriebe Land und Forst (FABLF), Michael Prinz zu Salm-Salm, mit Blick auf die jetzt anstehenden Verhandlungen des Themenblocks 9 „Landwirtschaft, Verbraucherschutz“ bei den Sondierungsgesprächen in Berlin.

Die Wirtschaftskraft im ländlichen Raum zu erhalten und zu stärken, müsse bei den Sondierungsgesprächen oberste Priorität haben. Dazu sei die Initiierung eines „Bündnisses für den ländlichen Raum“ durch die Politik nötig. „Durch die Bildung eines solchen Bündnisses werden die Belange des ländlichen Raums mit seinen Menschen und Bedürfnissen sowie seiner Bedeutung gebündelt und gestärkt. Nur so bleibt er auch künftig für junge Familien und Unternehmen attraktiv“, so zu Salm-Salm weiter.

Um die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe und den ländlichen Raum auch in der kommenden Legislaturperiode zu stärken, sind aus Sicht der Familienbetriebe Land und Forst folgende Punkte besonders von Bedeutung:

Die Familienbetriebe Land und Forst vertreten die Interessen von rund 2.000 Betrieben, hinter denen 50.000 Familienmitglieder, Mitarbeiter und Eigentümer stehen.

FABLF

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