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Export und Import von Buchenstammholz

Bis Ende Juni 2014 stiegen die deutschen Exporte von Buchenstammholz insgesamt um ein Viertel auf 507.000 Fm. Hauptverantwortlich für den Anstieg waren insbesondere die markanten Mehrlieferungen nach China. Zwar waren auch bei den Exporten nach Dänemark und Indien enorme Zuwächse zu verzeichnen, doch wirkte sich das Plus bei diesen Ländern nicht ganz so stark auf die Gesamtmenge aus. Bei den Lieferungen nach Österreich, Schweden und in die Schweiz waren die Zuwächse vergleichsweise gering, nach Belgien ging sogar deutlich weniger als im vergangenen Jahr.
Die Importe von Buchenstammholz ist Betrachtungszeitraum um fast die Hälfte auf nur noch 20.000 Fm zurückgegangen. Ursächlich war, dass die Lieferungen aus Österreich von gut 15.000 Fm im Vorjahr nun auf 1000 Fm zurückgingen. Die Bezüge aus Frankreich legten sehr kräftig um etwas mehr als die Hälfte auf 2.400 Fm zu.
An Buchenindustrieholz (anderes als Sägerundholz) wurden mit 57.000 Fm im Betrachtungszeitraum 4 % mehr exportiert als vor einem Jahr. Mehrlieferungen nach Österreich und ein sprunghafter Anstieg der Ausfuhr nach Dänemark konnten Minderlieferungen nach Schweden mehr als ausgleichen. Die Importe von Buchenindustrieholz stammen fast ausnahmslos aus Frankreich. Hier reduzierten sich die Bezüge um ein Viertel auf 21.0000 Fm.
Holzmarktinfo.de/Quelle: Statistisches Bundesamt

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