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Europäischer Gerichtshof zur Öffentlichen Beschaffung

Der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) hat mit einem Urteil vom 10. Mai 2012 den öko-fairen Einkauf durch den Staat gestärkt: Öffentliche Auftraggeber dürfen demnach von ihren Auftragnehmern verlangen, dass diese mit Erzeugnissen aus ökologischer Landwirtschaft oder Produkten aus sog. Fairem Handel arbeiten. Konkrete Gütesiegel dürfen den Auftraggebern allerdings nicht abverlangt werden.
Beobachter sehen in dem Urteil einen Schritt zu mehr Rechtssicherheit. Die Bundesregierung will Nachhaltigkeit künftig stärker bei der Vergabe öffentlicher Aufträge berücksichtigen.
Rat für Nachhaltige Entwicklung

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