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Erneuter Warnstreik bei Klenk völlig unverständlich

Obwohl die Klenk Holz AG bereits Lohnerhöhungen umgesetzt hat, die signifikant über den aktuellen tariflichen Abschlüssen der IG Metall liegen und den Mitarbeitern deutlich früher zu Gute kommen, führte die IG Metall am 20. April erneut Warnstreiks durch, um wirtschaftlich nicht tragfähige Forderungen durchzusetzen.
„Die Geschäftsleitung nimmt erfreut zur Kenntnis, dass die Mitarbeiter zunehmend die vielfältigen Maßnahmen seit der Übernahme durch Carlyle anerkennen, die unter anderem zu massiven Lohnerhöhungen in den letzten Jahren geführt haben. Das wird durch die erheblich niedrigere Streikteilnahme erkennbar, die in der Frühschicht bei ca. 20 % der Arbeitnehmer lag und damit seit dem letzten Warnstreik mehr als halbiert ist“, so der Vorstandsvorsitzende Dr. Markus Adams.
Auf völliges Unverständnis trifft das Vorgehen der IG Metall besonders deshalb, weil die IG Metall Forderungen gegen einen einzelnen Betrieb durchsetzen will, die der Tarif im eigenen Bezirk bei weitem nicht erreicht.
Klenk Holz AG

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