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Erneut deutlicher Preissprung bei Submission „Eiche zwischen Ems und Elbe“

Erneut deutlicher Preissprung bei Submission „Eiche zwischen Ems und Elbe“

Die wieder von den Niedersächsischen Landesforsten organisierte größte deutsche Laubholzsubmission am 8. März brachte in mehrfacher Hinsicht überaus erfreuliche Ergebnisse für die Anbieter.

Neben den Niedersächsischen Landesforsten präsentierten auch zahlreiche Anbieter aus dem Kommunal-, Genossenschafts- und Privatwald ein breites Spektrum von der Furnierqualität über Schneide- und Möbelholz bis zur Dielenware. 
Insgesamt 5.212 Fm wurden 2017 auf sechs über ganz Niedersachsen verteilt liegenden Lagerplätzen angeboten, davon 5.040 Fm Eiche und Roteiche. 160 Fm Esche, 5 Fm Spitzahorn, 4 Fm Rüster und 3 Fm Birke und Erle komplettierten das Angebot. Die beachtliche Menge wurde zu 99,1 % nahezu komplett verkauft.
Sehr erfreulich war das hohe Käuferinteresse: 34 Bieter (Vorjahr 39) aus ganz Deutschland sowie Dänemark, Polen und dem Baltikum gaben insgesamt über 9.400 Gebote ab und stellten damit einen neuen Nachfragerekord auf. Auch in diesem Jahr waren besonders die hochwertigen Lose wieder stark umkämpft und haben mit bis zu 20 Geboten häufig Preise deutlich über 700 €/Fm erzielt. 28 Bieter haben einen Zuschlag erhalten.
Zwei weitere Bestmarken wurden erzielt: Der Durchschnittserlös der Eiche stieg in diesem Jahr auf 452 €/Fm und das Höchstgebot auf 1.784 €/Fm. Diesen Spitzenwert erreichte eine Eiche aus der Revierförsterei Upjever im NFA Neuenburg.
Karsten Meinecke, NLF

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